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SUMMARY:Poetry Slam 43
DESCRIPTION:Alles neu macht der Mai? \n  \nPoetisches Entertainment\, Comedy\, Trasch und Tragödie\, Reime und Poesie das alles ist Poetry Slam. Schlamm-Catchen der Worte. Jeweils am letzten Donnerstag im Monat tragen Slammer Geschichten\, \nGedanken und Gefühle auf die Bühne. \n  \nPoeten aus ganz Deutschland oder regionale Verbal-Urgesteine! Lyrische Hausfrauen\, hysterische Germanisten oder ungereimte Neulinge… Alle kämpfen um den Goldenen Bleistift. \n  \n5 Poeten haben 5 Minuten\, ein Moderator\, eine Jury und viele begeisterte klatschenden Hände. Am Ende kann es nun einen Champion geben. Wer das wird\, das entscheidest DU! \n  \nGreife nach dem Ticket\, solange es noch frischgedruckt ist! \n  \n Tickets\n  \nGRUPPENTICKETS buchen! Dann sitzt Du in Deiner Fan-Gruppe zusammen: 5 Karten bezahlen und eine gibt es gratis dazu! Drei\, eins\, zwo… Show!!! \n  \nWeitere Termine \n2025: 27. Juni | 28. August | 25. September | 30. Oktober \n  \n  \nUnser Line-Up diesen Monat\n(Fotos von links nach rechts) \nAnna Lisa Tuczek aus Bonn \nChristian Kreis aus Halle \nElli aus Wittgert \nIno aus Wiesbaden \nNiklas Götz aus Frankfurt | Foto (c) Paul Pfitzner \n  \n\nAnna Lisa Tuczek_qua\nChristian Kreis_qua\nElli\nIno\nNiklas Götz (FOTO Paul Pfitzner)\n  \n\n2022_TiP_Poetry_24112022 (58 von 78)\n2022_TiP_Poetry_24112022 (78 von 78)\n2022_TiP_Poetry_24112022 (18 von 78)\nPoetry_Slam_2022
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SUMMARY:Der Gott des Gemetzels
DESCRIPTION:ERFOLGSKOMÖDIE VON YASMINA REZA: \n  \nTatort: Schulhof. Der elfjährige Ferdinand schlägt dem gleichaltrigen Bruno zwei Schneidezähne aus der Kauleiste. Ein suboptimaler Vorgang\, welcher die Eltern beider Jungen zu einem klärenden Gespräch zusammenbringt. Man ist schließlich zivilisiert\, diplomatisch stilsicher und ernsthaft erwachsen. \nPorzellantässchen mit Käffchen\, ein paar freundliche Worte und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Denkt man. So läuft es aber nicht zwischen den Eltern von Ferdinand und Bruno. Erst wird gestichelt\, dann ganz andere Worte ausgepackt\, eine Hand greift… nicht nach der Tasse\, sondern nach der Gurgel des anderen. \n  \nWas mit zwei blutigwurzeligen Kinderzähnen in der Schulhofpfütze beginnt\, entwickelt sich zu einer gnadenlosen Schlacht zwischen den Eltern am Wohnzimmertisch. \n  \nMit diabolischem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spiegelt Autorin Yasmina Reza unsere bürgerliche Gesellschaft\, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem Gutmenschentum und egoistischem Konkurrenzkampf. So watteweich wir uns auch geben\, am Ende behält nur einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels. \n  \n Tickets\n  \nDas Ensemble „Ex-X“ wurde 2001 in Taunusstein gegründet und begreift sich als „Theater-Kollektiv“. Inszeniert werden klassische Texte\, politisches Gegenwartstheater\, Komödien und Kinderstücke. Auf der Bühne stehen ambitionierte und erfahrene Amateure. Wer nicht gerade im Scheinwerferlicht glänzt\, studiert\, befindet sich in der Ausbildung oder ist berufstätig. \n  \nEnsemble\nEs spielen: Rebecca Jung\, Christian Kulik\, Christina Maurer und Pascal Sissol\nKünstlerische Gestaltung: Lisa Brückner\, Thomas Scholz\nTechnische Unterstützung: Alexander Mohr \n  \nDer Gott des Gemetzels | (Le dieu du carnage) von Yasmina Reza | Übersetzung von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel | Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch GmbH\, Berlin | www.felix-bloch-erben.de \n  \nWeitere Termine: 18. Mai 2025 (Premiere) | 23. Mai 2025
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DESCRIPTION:ERFOLGSKOMÖDIE VON YASMINA REZA: \n  \nTatort: Schulhof. Der elfjährige Ferdinand schlägt dem gleichaltrigen Bruno zwei Schneidezähne aus der Kauleiste. Ein suboptimaler Vorgang\, welcher die Eltern beider Jungen zu einem klärenden Gespräch zusammenbringt. Man ist schließlich zivilisiert\, diplomatisch stilsicher und ernsthaft erwachsen. \nPorzellantässchen mit Käffchen\, ein paar freundliche Worte und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Denkt man. So läuft es aber nicht zwischen den Eltern von Ferdinand und Bruno. Erst wird gestichelt\, dann ganz andere Worte ausgepackt\, eine Hand greift… nicht nach der Tasse\, sondern nach der Gurgel des anderen. \n  \nWas mit zwei blutigwurzeligen Kinderzähnen in der Schulhofpfütze beginnt\, entwickelt sich zu einer gnadenlosen Schlacht zwischen den Eltern am Wohnzimmertisch. \n  \nMit diabolischem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spiegelt Autorin Yasmina Reza unsere bürgerliche Gesellschaft\, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem Gutmenschentum und egoistischem Konkurrenzkampf. So watteweich wir uns auch geben\, am Ende behält nur einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels. \n  \n Tickets\n  \nDas Ensemble „Ex-X“ wurde 2001 in Taunusstein gegründet und begreift sich als „Theater-Kollektiv“. Inszeniert werden klassische Texte\, politisches Gegenwartstheater\, Komödien und Kinderstücke. Auf der Bühne stehen ambitionierte und erfahrene Amateure. Wer nicht gerade im Scheinwerferlicht glänzt\, studiert\, befindet sich in der Ausbildung oder ist berufstätig. \n  \nEnsemble\nEs spielen: Rebecca Jung\, Christian Kulik\, Christina Maurer und Pascal Sissol\nKünstlerische Gestaltung: Lisa Brückner\, Thomas Scholz\nTechnische Unterstützung: Alexander Mohr \n  \nDer Gott des Gemetzels | (Le dieu du carnage) von Yasmina Reza | Übersetzung von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel | Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch GmbH\, Berlin | www.felix-bloch-erben.de \n  \nWeitere Termine: 18. Mai 2025 (Premiere) | 24. Mai 2025
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SUMMARY:Hitlers Achselschweiß | Zusatzvorstellung gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Die Rückmeldungen zur Sonderveranstaltung am 8. Mai anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes hat uns dazu bewogen „Hitlers Achselschweiß“ noch einmal kurzfristig auf den Spielplan zu nehmen. Am Do. den 22. Mai findet um 20:30 Uhr eine Zusatzvorstellung statt. \nZwei Kinder\, Michael und Anton könnten nicht unterschiedlicher sein. Der 8-jährige Michael lebt in Ber-lin und Anton in dem kleinen badischen Dorf Ersingen. Sie begegnen sich nie und doch hat die Geschich-te des 3. Reichs ihren Lebensweg geprägt. \nWas macht ein Bonbon am Jackenaufschlag?“\nEin kleiner Junge stellt sie. Michael heißt er\, wohnhaft Berlin Grunewald\, im Jahr 1941. Gauleiter Küppers hat einen Schweißfleck mit dem Grundriss Frankreichs unter dem Arm. Was schwitzt Hitler\, wenn er den Arm hochreißt? Etwa Russland? „ist. Poetisch\, drängend und mit humorvoller Leichtigkeit stellt ihr Pro-tagonist wichtige Fragen zu den Schlaglichtern des Nationalsozialismus\, die nie verglüht sind. Als Inspira-tion diente der Autorin Uta Kindermann das Schicksal Michael Gottschalks\, dessen Vater ein berühmter Schauspieler war\, was ihn nicht davor schützte\, für seine Familie eine fatale Entscheidung zu treffen. \nGanz anders gestalten sich die Kriegsberichte des 16-Jährigen Anton\, der in den letzten Kriegstagen sei-nen Einberufungsbefehl erhält und ohne je einen Schuss abgegeben zu haben in Kriegsgefangenschaft kommt. Wieder und wieder erzählte der erwachsene Anton diese Geschichte 30 Jahre später seinem Sohn Wolfgang Vielsack. Uta Kindermann hat die Erinnerungsfragmente unter dem Titel „Antons Krieg“ als Mosaik literarisch gestaltet.\nDie Inszenierung von Wolfgang Vielsack verwebt beide Zeitzeugnisse zu einer szenischen Lesung mit Musik. \n Tickets\nEs spielen: Patrick Twinem\, Oscar Müller\nMusik: Ako Karim\nRegie: Wolfgang Vielsack\nAutorin: Uta Kindermann\nMaske: Melanie Krombach \nAltersempfehlung: ab 14 Jahren \n  \n\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_1\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_2\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_3\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_4\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_5\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_11\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_6\n\n \n 
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SUMMARY:Der Gott des Gemetzels | Premiere
DESCRIPTION:ERFOLGSKOMÖDIE VON YASMINA REZA: \n  \nTatort: Schulhof. Der elfjährige Ferdinand schlägt dem gleichaltrigen Bruno zwei Schneidezähne aus der Kauleiste. Ein suboptimaler Vorgang\, welcher die Eltern beider Jungen zu einem klärenden Gespräch zusammenbringt. Man ist schließlich zivilisiert\, diplomatisch stilsicher und ernsthaft erwachsen. \nPorzellantässchen mit Käffchen\, ein paar freundliche Worte und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Denkt man. So läuft es aber nicht zwischen den Eltern von Ferdinand und Bruno. Erst wird gestichelt\, dann ganz andere Worte ausgepackt\, eine Hand greift… nicht nach der Tasse\, sondern nach der Gurgel des anderen. \n  \nWas mit zwei blutigwurzeligen Kinderzähnen in der Schulhofpfütze beginnt\, entwickelt sich zu einer gnadenlosen Schlacht zwischen den Eltern am Wohnzimmertisch. \n  \nMit diabolischem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spiegelt Autorin Yasmina Reza unsere bürgerliche Gesellschaft\, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem Gutmenschentum und egoistischem Konkurrenzkampf. So watteweich wir uns auch geben\, am Ende behält nur einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels. \n  \n Premieretickets\n  \nDas Ensemble „Ex-X“ wurde 2001 in Taunusstein gegründet und begreift sich als „Theater-Kollektiv“. Inszeniert werden klassische Texte\, politisches Gegenwartstheater\, Komödien und Kinderstücke. Auf der Bühne stehen ambitionierte und erfahrene Amateure. Wer nicht gerade im Scheinwerferlicht glänzt\, studiert\, befindet sich in der Ausbildung oder ist berufstätig. \n  \nEnsemble\nEs spielen: Rebecca Jung\, Christian Kulik\, Christina Maurer und Pascal Sissol\nKünstlerische Gestaltung: Lisa Brückner\, Thomas Scholz\nTechnische Unterstützung: Alexander Mohr \n  \nDer Gott des Gemetzels | (Le dieu du carnage) von Yasmina Reza | Übersetzung von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel | Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch GmbH\, Berlin | www.felix-bloch-erben.de \n  \nWeitere Termine: 23. Mai 2025 | 24. Mai 2025
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SUMMARY:Le petit déjeuner
DESCRIPTION:Kulinarischer Kulturklassiker – Brunch de Luxe am Muttertag \nWenige Frühstücksrituale sind Kult. Das Le Petit Déjeuner im Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel am Kochbrunnenplatz 1 gehört dazu. \nDie Adlon-Alternative unter Freunden \nEin ehemaliges Luxus-Hotel lädt zum Mitbring-Frühstück. Jede/r bringt das\, was er am besten kann. Entweder steuert man pro Person einen selbstgemachten raffinierten Salat oder einen verführerischen Kuchen für das Buffet bei. Ein buntes Frühstück unter Nachbarn und Freunden. Du kannst nicht kochen oder backen? Kein Problem\, dann kaufst Du dir online oder vor Ort ein Buffet-Ticket. Breakfast your Day! \nSonnendurchfluteter Innenhof \nFlanieren im mediterranen Terrassen-Flair? Plaudern bei Cappuccino? Alles möglich im Kaffeehaus-Ambiente bei mondänen Kulturevents. \n Tickets\n  \nKultur im Kulttheater\nRenoMeno: das sind Imran Khan (Gitarre) und Josh Platman (Kontrabass) und sie sorgen für akustischen Drive. Das Improtheater „La Minute“ improvisiert auf der Bühne und die Maskenbildnerin ist auch vor Ort: Kinderschminken inklusive. \nSchluss mit alltäglicher Krümelei und ab zum stilvollen Déjeuner im Palast! \nHier eine Orientierung für Euch\, was schon auf dem Buffet steht:\ngriechischer Nudelsalat\nAuberginencreme\nKalamata-Oliven\nTrauben-Dattel-Salat\nLinsenhumus\nEierlikörkuchen gerührt\nTeigtaschen herzhaft\nQuiche\nNudelsalat\nObstkuchen mit Sprühsahne\nMandelkuchen\nBlätterteig-Nussschnecken mit Zimtsahne\nNudelsalat mit Fleischwurst\nKuchen\nSalz und Käsegebäck aus Blätterteig\nKuchen\nSpaghettiSalat\nObstsalat\nNudelsalat\nSchoko Muffins\nandere Muffins\nDatteln mit Nüssen\nKuchen\nGebäck\nOliven\, Schafkäse\, getrocknete Tomaten eingelegt in Olivenöl aus der Toskana mit frischen Kräutern [Bio]\nFrischkornmüslie mit Sahne verfeinert [Bio]\nObstsalat mit Erdbeeren\nKräuterquark [Bio]\nMozzarella-Tomaten-Spieße mit Balsamico-Essig und Olivenöl\, frischem Basilikum\nWurstaufschnitt [Bio]\nKäseplatte mit Weintrauben\nFrische Brötchen\nFranzösisches Baguette \n  \nMitwirkende                      Imran Khan | Josh Platman | Wolfgang Vielsack & Ensemble à la minute\nMusik & Theater               Spenden werden erbeten \nBüffetkarten                      selbstgemachtes Mitbringen oder 16/8 € pro Person \nReservierung                    Muttertag@kuenstlerhaus43.de \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kulturtage im Bergkirchenviertel mit Unterstützung der Landeshauptstadt Wiesbaden und dem Verein „Theater-kuenstlerhaus43 e.V.“
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SUMMARY:Frühlingserwachen
DESCRIPTION:Wunschkonzert vom Quintett Accento\, das keine Wünsche offenlässt \n  \nDie Mitglieder des Ensemble Accento spielen dieses Jahr mit dem renommierten „Akkordeonorchester Wiesbaden Dietmar Walther“ auf dem World Music Festival Innsbruck und sind Finalisten beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Wiesbaden im Juni. Bereits im Mai gibt es hierzu eine Preview im ehemaligen Palasthotel! \n  \nVirtuose Klassik im Kuppelsaal inklusive Sektempfang \nBarock\, Romantik & Moderne stehen auf dem Programm. Darauf gelistet sind Werke von Bach\, Mendelssohn bis hin zu aktueller Filmmusik. Das Publikum darf sich auf Musik aus 5 Jahrhunderten freuen\, musiziert von 10 Händen auf 185 Knöpfen und 47 Tasten. Alle spielen auf dem Rolls-Royce des Akkordeons\, gebaut vom Italienischen Schwaben Giovanni Gola aus Trossingen. Schon allein diese 5 fünf Instrumente auf einer Bühne zu erleben\, ist ein Ohrenschmaus für sich. Unter der virtuosen Leitung der Konzertmeisterin Annegret Cratz fühlt man sich gleich wie in der Elbphilharmonie. \n  \n Tickets\n  \nWunschkonzert als Preview \nDas Ensemble kann alles spielen. Doch es kommt anders: wie im letzten Jahr entscheidet das Publikum\, was es hören möchte… ein außergewöhnliches Konzept und eine große Herausforderung für die Musikerinnen und Musiker. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kulturtage im Bergkirchenviertel \n  \nMitwirkende: Quintett Accento mit der bekannten Konzertmeisterin Annegret Cratz\, Norbert & Martina Bopp\, Gabi Beckhaus sowie Wilfried Wörz \n 
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SUMMARY:…die wollen doch nur spielen!
DESCRIPTION:Musikalische Sternstunden mit SAXOPHON & CELLO \n  \nDie auf den ersten Blick so unterschiedlichen Instrumente Tenor-Saxophon und Cello suchen ein musikalisches Zuhause zwischen Techno-Disco\, argentinischem Tango\, sphärischer Klassik\, aber auch Jazz und Klezmer. Die Ausnahme-Saxophonistin Julia Zinn und der brillante Cellist Christopher Herrmann bewegen sich zwischen bedeutenden Werken alter Meister und improvisierter Musik. Das Duo liebt pures\, handgemachtes Musizieren bis der Draht zum Publikum glüht. \n  \nSaxophonistin Julia Zinn ist mit ihrem Quartett »Famdüsax« deutschlandweit unterwegs\, spielt mit ihrer Improtruppe »Phlegma«\, tritt mit dem »Mumuvitch Disko Orkestar« (Balkandance-Musik) auf oder verleiht im Orchestergraben von Philharmonie-und-Sinfonieorchestern einer Oper den unvergleichlichen Saxophonschmelz. Sie gastierte bei den Wormser Nibelungen-Festspielen\, spielte am am Nationaltheater Mannheim\, bei der Staatsphilharmonie Ludwigshafen und mit dem SWR-Sinfonieorchester Freiburg. \n  \n Tickets\n  \nChristopher Herrmann kreiert auf barockem\, modernem und elektrischem Cello musikalische Landschaften. Klassik\, Moderne und Weltmusik inspirierten ihn zu einer eigenen Klangsprache. Er tourte mit seinen Ensembles weltweit und komponiert Suiten\, Fantasien\, Streicherkonzerte\, sowie Lieder. Der Cellist ist Gründungsmitglied von „Orchestra of Truth“\, Inhaber seines eigenen Labels „cellosophie“ und Dozent. Er beherrscht zudem Piano\, Gitarre und Geige. Zusammen mit dem Schauspieler Moritz Stoepel erarbeitet er seit Jahren vielbeachtete Wort-Poesie-Events. \n„…die wollen doch nur spielen“ ist als Ersatzveranstaltung für den Konzertabend „SaitenSprünge- da Capo“ auf dem Programm des Theaters kuenstlerhaus43 im Palasthotel. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kulturtage im Bergkirchenviertel. \n  \nDiese Veranstaltung ist das Ersatzprogramm für die Veranstaltung SaitenSprung – da Capo.
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SUMMARY:All my love | Kris Gray - back again
DESCRIPTION:Concert\, review & feelings \n  \nKris Gray kannte die Rockgrößen der 70-er persönlich\, arbeitete eng mit GLENN MILLERS Bruder Herb zusammen und Peter Green\, der Gründer von FLEETWOOD MAC\, wohnte wochenlang bei ihm. So entstand manche verrückte Session direkt an seinem Küchentisch. \n  \nDie Veröffentlichung zahlreicher Alben\, Studienaufnahmen\, Konzerte mit Bands\, Crossroad-Festivals und die Zusammenarbeit mit namhaften Kunstschaffenden im Musikbusiness sind Kris Grays Leben. So war er u. a. Bassist bei der Miller Anderson Band und managte über zwanzig Jahre Chris Farlowe. \n  \nEin Vollblutkünstler mit der Stimme\, ein Meister der Saiteninstrumente. \n  \n Tickets\n  \nKris schriebt emotionale Songs wie „I am\, I think“\, der als Kult-Klassiker unter den Indie-Platten gilt. Als Multitalent ist er zudem Autor der Biographie „Two’s up“\, die 2023 erfolgreich unter dem Titel „Borstal“ verfilmt wurde. Der dazugehörige Soundtrack ist fester Bestandteil seines Live-Repertoires. \n  \nDie Leidenschaft für Musik entsprang schmerzlichen Wurzeln in Kris Vergangenheit. Als Zögling in einer britischen Erziehungsanstalt mit Züchtigung und Demütigung konfrontiert\, hielt ihn der Wunsch\, Musiker zu werden\, am Leben. Und das lebt er nun in ganzer Fülle aus. \n  \nDas Publikum erwartet ein intensiver musikalischer Leseabend in Originalsprache mit Übersetzung\, biografischen Rückblenden\, Lippenbekenntnissen und Songs voller Gefühl. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kulturtage im Bergkirchenviertel
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SUMMARY:Poetry Slam 43
DESCRIPTION:Poetry Slam artet aus! \n  \nEr wird immer kultiger! Die Slammenden werden immer mehr zur Legende! Aus Dummies werden Promis! Aus kleinen Lichtern Szenegrößen! Wir können nicht anders! \n  \n5 Minuten machen zum Sieger! Ein Mikrofon\, ein genialer Text machen unsterblich! Das Publikum entscheidet. Es kann nicht anders. Es trägt den Siegenden auf Händen und schleift den Verlierenden zur Bushaltestelle! Emotion pur! \n  \nGreife nach dem Ticket\, solange es noch frischgedruckt ist! \n  \n Tickets\n  \nGRUPPENTICKETS buchen! Dann sitzt Du in Deiner Fan-Gruppe zusammen: 5 Karten bezahlen und eine gibt es gratis dazu! Drei\, eins\, zwo… Show!!! \n  \nUnser Line-Up diesen Monat\n(Fotos von links nach rechts) \nBella aus Hüttenberg\nEmil Bosse aus Köln (Foto: (C) Anna-Lena Azur\nLea Arnold aus Darmstadt\nMarc-André Bobzin aus Leipzig\nSkog Ogvann aus Leipzig \n  \n\nBella_Instagram_ (3)\nEmil Bosse_Foo von Anna-Lena Azur_qua\nLea (Darmstadt)\nMarc-André Bobzin\n2023_Poetry_Slam_Maerz_Skogg (Foto-Susanne_Mueller\n  \nWeitere Termine \n 2024: 31. Oktober | 28. November | 18. Dezember \n2025: 30. Januar | 27. Februar | 27. März | 28. August | 25. September | 30. Oktober \n  \n\n2022_TiP_Poetry_24112022 (58 von 78)\n2022_TiP_Poetry_24112022 (78 von 78)\n2022_TiP_Poetry_24112022 (18 von 78)\nPoetry_Slam_2022
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SUMMARY:Führung | Wiesbaden - dein kochendes Herz
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG ZUR GESCHICHTE DES KOCHBRUNNENS \n  \nDer brodelnde Kochbrunnen taucht mit seiner Dampffahne die Gegend in dichten Nebel. Wiesbadens Heilwasser war die Quelle ihres Wohnstands und die Badewirte rund um den Brunnen wachen aufmerksam darüber\, dass alles so bleibt… \n  \nDas ist lange her\, denn bereits nach dem Ersten Weltkrieg brach das Geschäftsmodell der Weltkurstadt zusammen und der Platz verlor seine Aufgabe. In den 1930er-Jahren versuchte man einen Neuanfang\, dafür wurde vom Kochbrunnen eine Thermalleitung zur Alten Kolonnade gelegt\, die nun Brunnenkolonnade hieß. Ein Fehler\, denn eigentlich war damit das Ende des Kochbrunnenplatzes als gesellschaftliches Zentrum der Kur besiegelt. \n  \nDer zweite Weltkrieg besorgte den Rest und so wurde nach 1945 „das Herz Wiesbadens“ zum Parkplatz der amerikanischen Militärverwaltung. Es war also kein Wunder\, dass die Bevölkerung froh war\, als nach dem Auszug der Amerikaner aus dem Palasthotel wesentliche Teile dieses „Schandflecks“ 1955 beseitigt wurden. \n  \n Anmeldung\n  \nDie Ausstellung liefert der aktuellen Diskussion über die Platzgestaltung Fakten und zeigt Spuren in vergangene Epochen\, die die Kur einmal hervorbrachte. Sie zeigt historische Zusammenhänge\, die vielen sicherlich nicht bekannt sind und kann damit wichtige Impulse für eine Neugestaltung des Orts sein\, der einmal das brodelnde Herz der Stadt war. \n  \nEs erwartet Sie eine Führung durch von der Ausstellung und Erläuterungen der Pläne der historischen Bebauung des Kochbrunnenplatzes von 1824 bis 2024 – mit Thomas Wilkens. \n  \nEintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten. \n 
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SUMMARY:Hotelgeflüster im Palast
DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens // Schauspielrevue inkl. Sektempfang \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n Tickets\nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittel\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \nWEITERE TERMINE: \n24. Januar 2025 um 19:30 Uhr\n25. Januar 2025 um 19:30 Uhr\n28. Februar 2025 um 19:30 Uhr\n01. März 2025 um 19:30 Uhr\n28. März 2025 um 19:30 Uhr\n29. März 2025 um 19:30 Uhr\n11. April 2025 um 19:30 Uhr \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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SUMMARY:Hotelgeflüster im Palast
DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens // Schauspielrevue inkl. Sektempfang \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n Tickets\nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittel\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \nWEITERE TERMINE: \n24. Januar 2025 um 19:30 Uhr\n25. Januar 2025 um 19:30 Uhr\n28. Februar 2025 um 19:30 Uhr\n01. März 2025 um 19:30 Uhr\n28. März 2025 um 19:30 Uhr\n29. März 2025 um 19:30 Uhr\n12. April 2025 um 19:30 Uhr \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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SUMMARY:23. Kurze Nacht der Galerien & Museen | Wiesbaden - dein kochendes Herz
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG ZUR GESCHICHTE DES KOCHBRUNNENS \n  \nDer brodelnde Kochbrunnen taucht mit seiner Dampffahne die Gegend in dichten Nebel. Wiesbadens Heilwasser war die Quelle ihres Wohnstands und die Badewirte rund um den Brunnen wachen aufmerksam darüber\, dass alles so bleibt… \n  \nDas ist lange her\, denn bereits nach dem Ersten Weltkrieg brach das Geschäftsmodell der Weltkurstadt zusammen und der Platz verlor seine Aufgabe. In den 1930er-Jahren versuchte man einen Neuanfang\, dafür wurde vom Kochbrunnen eine Thermalleitung zur Alten Kolonnade gelegt\, die nun Brunnenkolonnade hieß. Ein Fehler\, denn eigentlich war damit das Ende des Kochbrunnenplatzes als gesellschaftliches Zentrum der Kur besiegelt. \n  \nDer zweite Weltkrieg besorgte den Rest und so wurde nach 1945 „das Herz Wiesbadens“ zum Parkplatz der amerikanischen Militärverwaltung. Es war also kein Wunder\, dass die Bevölkerung froh war\, als nach dem Auszug der Amerikaner aus dem Palasthotel wesentliche Teile dieses „Schandflecks“ 1955 beseitigt wurden. \n  \nDie Ausstellung liefert der aktuellen Diskussion über die Platzgestaltung Fakten und zeigt Spuren in vergangene Epochen\, die die Kur einmal hervorbrachte. Sie zeigt historische Zusammenhänge\, die vielen sicherlich nicht bekannt sind und kann damit wichtige Impulse für eine Neugestaltung des Orts sein\, der einmal das brodelnde Herz der Stadt war. \n  \n  \n  \nVernissage am Dienstag der 01. April um 19 Uhr mit großem Rahmenprogramm. \n  \nIm Rahmen der Kurzen Nacht der Galerien und Museen ist die Ausstellung geöffnet. \n  \nWie jedes Jahr können Sie mit dem Oldtimer-Shuttle ‚DAS ROLLENDE MUSEUM‘ zu uns kommen. Einfach an der Haltestelle C ‚Staatskanzlei‘ aussteigen.\nSie finden uns am am Seiteneingang des Theaters (neben dem Kochbrunnentempel) am Kochbrunnenplatz 1\, erkennbar am grünen Kunstrasenteppich. \n  \nEintritt frei. \n  \n  \nWeitere Infos zur 23. KURZEN NACHT der Galerien & Museen in Wiesbaden finden Sie unter kurze-nacht.de \n  \n 
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SUMMARY:Der kleine Prinz & die 7 Todsünden
DESCRIPTION:…nach Antoine de Saint-Exupéry\nDinnertheater inkl. 7 kulinarischen Todsünden  \n  \nMan sieht nur mit dem Herzen gut… \nMärchenzeit für Erwachsene. Zum Staunen und Träumen. Ein kleiner Prinz bewohnt seinen Planeten. Der ist so groß wie die Stupsnase des Mondes. Nicht größer. Zusammen mit einer Rose sieht er die Sonnenuntergänge. Jede Minute einen und wunderschön. Doch die Rose jammert und fordert. Der Prinz\, der liebt. Sie. Und geht. Deswegen. Wirft sich ins schwarze Nichts des Alls. Von Planet zu Planet geht seine Reise. Er begegnet dem König\, dem Eitlen\, dem Mathematiker… So ganz seltsamen und wundervollen Gestalten. Nur Fuchs verrät ihm ein Geheimnis\, mit dem man immer jung bleibt: das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \nIm kuenstlerhaus43 erwarten Mathilda (Rose) und ihr Lebensabschnittsgefährte Felix (der kleine Prinz) ihre Gäste. Während der Vernissage der berühmten Malerin Shabnam Miller kommt es zum Streit zwischen der extrovertierten Galeristin und ihrem Lebensabschnittsgefährten Felix. Dieser verlässt sie wie der kleine Prinz seine Rose und folgt zwei Vagabunden\, die fortan nicht nur Felix\, sondern auch alle Zuschauer in ihren Bann ziehen.\nMit den Augen eines Kindes unermüdlich stellt Felix\, der kleine Prinz\, seine Fragen und rüttelt damit am System der Welten. Ist die Rose wirklich eine Rose? Ist sie einzigartig\, wenn es tausende davon gibt? Sind Dornen da zum Umarmen? Märchenzeit für Erwachsene. Eine Geschichte für’s Herz! \n7 kulinarische Todsünden\nReisen Sie mit dem kleinen Prinzen auch zu vielen kulinarischen Planeten. Genießen Sie den Neid und die Völlerei aus dem Hindukusch\, italienische Faulheit\, Sonnenberger Hochmut\, Japanischen Zorn\, Schweizer Geiz und Spanische Wollust – im Kartenpreis enthalten! \n  \n Tickets\n  \nEs spielen:\nMusik\, Monique: Annegret Cratz\nVagabund\, Schlange\, Laternenanzünder\, Geschäftsmann\, König: Alina Stemmerich\nDer kleine Prinz: Wolfgang Vielsack\nRose\, Fuchs: Susanne Müller \nFotos: Peter Krausgrill \n  \nZuschauerstimmen: \nDas Besondere an der Inszenierung war das authentische Einbeziehen der Gäste. \n  \nDas Besondere ist das Persönliche. Ein kleiner Rahmen\, alles hautnah. Von der überraschenden Begrüßung am Eingang\, über die Bühne – fast wie ein Wohnzimmer\, bis hin zur persönlichen Verabschiedung. Außergewöhnlich. \n  \n\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (29 von 30)\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (22 von 30)\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (18 von 30)\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (16 von 30)\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (10 von 30)\nDer_Kleine_Prinz_PKrausgrill-220258-QK7A75412019\nDer_Kleine_Prinz_PKrausgrill-215302-QK7A75082019\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (13 von 30)
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SUMMARY:Kurt Weill
DESCRIPTION:SONGS UND MORITATEN EINES BERÜHMTEN KOMPONISTEN \n  \nZum 125. Geburtstag und im 75. Todesjahr Weills interpretieren Sabine Gramenz und Malte Kühn viele seiner bekanntesten Songs. Moritaten und Lieder aus der Dreigroschenoper dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie Weills kompositorische Ausflüge an den Broadway und nach Hollywood. \n  \nWeill war ein musikalisches Chamäleon: „Er wechselte die Stile öfter als die Länder“\, schrieb ein Rezensent und meinte das vermutlich nicht nett. Überhaupt war Weill international ein Begriff\, mehr als in Deutschland\, wo er in den letzten Jahrzehnten aber eine atemberaubende Renaissance erfuhr. Dazu beigetragen hat nach dem Zweiten Weltkrieg seine Gattin und Interpretin seiner Werke Lotte Lenya\, mit der Weill eine turbulente\, öffentlichkeitswirksame Ehe führte: „Zuerst kommt die Musik und dann du“\, schuf Weill klare Verhältnisse. \n  \n Tickets\n  \n„Meine Kreativität ist kein Vogel\, sondern ein Flugzeug.“ Mit Kurt Weill kam die Musik endgültig im 20. Jahrhundert an. Der in Dessau aufgewachsene Kosmopolit\, emanzipierte sich im Berlin der Weimarer Republik. Weil er Jude war\, emigrierte er 1933 zunächst nach Frankreich\, im Jahr 1935 in die USA und war dort erfolgreich am Broadway und in Hollywood. Diesen rasanten Aufstieg stoppte sein Tod im Alter von fünfzig Jahren. \n  \nZu Lebzeiten Weills war dem deutschen Publikum dessen stilistische Bandbreite suspekt. Dieser verdeutlichte: „Es gibt kein Unterschied zwischen U und E\, zwischen Unterhaltungs- und ernster Musik. Sondern nur zwischen guter und schlechter Musik.“ \n  \nErleben Sie einen beeindruckenden Querschnitt durch Weills facettenreiches Schaffen mit der Sängerin Sabine Gramenz und Malte Kühn am Klavier.
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SUMMARY:Vernissage | Wiesbaden - dein kochendes Herz
DESCRIPTION:AUSSTELLUNG ZUR GESCHICHTE DES KOCHBRUNNENS \nDer brodelnde Kochbrunnen taucht mit seiner Dampffahne die Gegend in dichten Nebel. Wiesbadens Heilwasser war die Quelle ihres Wohnstands und die Badewirte rund um den Brunnen wachen aufmerksam darüber\, dass alles so bleibt… \nDas ist lange her\, denn bereits nach dem Ersten Weltkrieg brach das Geschäftsmodell der Weltkurstadt zusammen und der Platz verlor seine Aufgabe. In den 1930er-Jahren versuchte man einen Neuanfang\, dafür wurde vom Kochbrunnen eine Thermalleitung zur Alten Kolonnade gelegt\, die nun Brunnenkolonnade hieß. Ein Fehler\, denn eigentlich war damit das Ende des Kochbrunnenplatzes als gesellschaftliches Zentrum der Kur besiegelt. \nDer zweite Weltkrieg besorgte den Rest und so wurde nach 1945 „das Herz Wiesbadens“ zum Parkplatz der amerikanischen Militärverwaltung. Es war also kein Wunder\, dass die Bevölkerung froh war\, als nach dem Auszug der Amerikaner aus dem Palasthotel wesentliche Teile dieses „Schandflecks“ 1955 beseitigt wurden. \nDie Ausstellung liefert der aktuellen Diskussion über die Platzgestaltung Fakten und zeigt Spuren in vergangene Epochen\, die die Kur einmal hervorbrachte. Sie zeigt historische Zusammenhänge\, die vielen sicherlich nicht bekannt sind und kann damit wichtige Impulse für eine Neugestaltung des Orts sein\, der einmal das brodelnde Herz der Stadt war. \n  \n Anmeldung\n  \nProgramm \nVernissage am Dienstag der 01. April um 19 Uhr / Rahmenprogramm / Eintritt frei\, um Anmeldung wird gebeten \n\nEinführung durch Dr. Meinrad von Engelberg (Technische Universität Darmstadt)\nFührung durch die Ausstellung durch von der Ausstellung und Erläuterungen der Pläne der historischen Bebauung des Kochbrunnenplatzes von 1824 bis 2024 – mit Thomas Wilkens\nTheaterimpuls des kuenstlerhaus43 // Szenen aus dem Palasthotel // Historische Frisuren aus der goldenen Zeit // Musik von Ian Schuh am Klavier // Sektempfang\n\n Samstag\, den 05.04.2024 // 19-24 Uhr \nIm Rahmen der Kurzen Nacht der Galerien und Museen ist die Ausstellung geöffnet. \n  \n  \n  \n  \nMit freundlicher Unterstützung von \n  \n\n \n 
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LOCATION:Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, Wiesbaden\, 65183
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SUMMARY:Flower-Power-ImproShow
DESCRIPTION:…mit Musik\, Show und Tanz \n  \nDer Frühling kommt nicht allein. Auch ein gigantischer Impro-Spaß am Sonntagabend mit Livemusik: Eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Die Schauspieler des kuenstlerhaus43 erfinden Geschichten\, tanzen & singen auf Zuruf! \n  \nEine Musicaldarstellerin\, ein Clown & ein Impro-Spieler treffen auf den wohl genialsten Musiker am Keyboard. Niemand weiß\, was passiert. Das Publikum macht die Vorgaben. Die Bühne liefert prompt\, musikalisch\, virtuos\, unberechenbar auf Zuruf nach dem Einzählen: 5-4-3-2-1-los! \n  \nImpro ist unglaublich\, ohne Netz und doppelten Boden. Jede Sekunde live. – Dada\, gaga und yeah\, das ist Improvisation. Alles entsteht aus dem Augenblick. \n  \n Infos & Tickets\n  \n  \nEs spielen: Hans-Jürgen Geiss | Alina Stemmerich | Wolfgang Vielsack | Michael Bibo (Musik) | u. v. a.
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SUMMARY:Hotelgeflüster im Palast
DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens // Schauspielrevue inkl. Sektempfang \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n Tickets\nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittel\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \nWEITERE TERMINE: \n24. Januar 2025 um 19:30 Uhr\n25. Januar 2025 um 19:30 Uhr\n28. Februar 2025 um 19:30 Uhr\n01. März 2025 um 19:30 Uhr\n28. März 2025 um 19:30 Uhr\n11. April 2025 um 19:30 Uhr\n12. April 2025 um 19:30 Uhr \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens // Schauspielrevue inkl. Sektempfang \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n Tickets\nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittel\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \nWEITERE TERMINE: \n24. Januar 2025 um 19:30 Uhr\n25. Januar 2025 um 19:30 Uhr\n28. Februar 2025 um 19:30 Uhr\n01. März 2025 um 19:30 Uhr\n29. März 2025 um 19:30 Uhr\n11. April 2025 um 19:30 Uhr\n12. April 2025 um 19:30 Uhr \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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DESCRIPTION:Poetry Slam artet aus! \n  \nEr wird immer kultiger! Die Slammenden werden immer mehr zur Legende! Aus Dummies werden Promis! Aus kleinen Lichtern Szenegrößen! Wir können nicht anders! \n  \n5 Minuten machen zum Sieger! Ein Mikrofon\, ein genialer Text machen unsterblich! Das Publikum entscheidet. Es kann nicht anders. Es trägt den Siegenden auf Händen und schleift den Verlierenden zur Bushaltestelle! Emotion pur! \n  \nGreife nach dem Ticket\, solange es noch frischgedruckt ist! \n  \n Tickets\n  \nGRUPPENTICKETS buchen! Dann sitzt Du in Deiner Fan-Gruppe zusammen: 5 Karten bezahlen und eine gibt es gratis dazu! Drei\, eins\, zwo… Show!!! \n  \nUnser Line Up diesen Monat\n(Fotos von links nach rechts) \n  \nSarah Angelmahr aus Wachenheim an der Weinstraße\nGrohacke aus Weinheim\nAnnika Hofmann aus Hanau\nSammy aus Konstanz\nOskar Schmerschneider aus Mainz \n  \n\nSarah_Angelmahr (privat) (3)_qua\nKarsten Hohage\n2024_September_Poetry_Slam (12 von 28)_Annika Hofmann_qua\nSammy (c)JonasSamsonFotos-2_qua\nOskar_Scherschneider (Mainz)\nFotos: Sammy- (c)JonasSamsonFotos \n  \nWeitere Termine \n27. Februar | 24. April | 28. August | 25. September | 30. Oktober \n  \n\n2022_TiP_Poetry_24112022 (58 von 78)\n2022_TiP_Poetry_24112022 (78 von 78)\n2022_TiP_Poetry_24112022 (18 von 78)\nPoetry_Slam_2022
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SUMMARY:Werkshow des ImproLabor (B) | Basiskurses
DESCRIPTION:8-wöchiger ImproWorkshop für Einsteiger & Wiederholungstäter \n  \nNun ist es endlich soweit. Nach 8 Kursabenden folgt die Werkshow! \nDer letzte Kursabend auf der Bühne. Mit Musiker werden die Kursteilnehmer alle begeistern. \nDas Publikum besteht aus Freunden\, Bekannten oder Familie und belohnt die Teilnehmenden mit viel Applaus. \n  \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten. \n Anmeldung\n  \n\n2023_Werkshow_Beginner (6 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (8 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (10 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (19 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (28 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (34 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (42 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (48 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (58 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (97 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (107 von 110)\n2023_Werkshow_Beginner (1 von 110)
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SUMMARY:Heute Abend: Lola Blau
DESCRIPTION:Sie will singen. Sie will tanzen. Sie will das Publikum begeistern. Der Traum von einem kleinen bescheidenen Platz an der Sonne. \nUnd dann marschiert irgendein Hitler in Österreich ein. Flucht in die Schweiz. Dort ist sie unerwünscht. Lola Blau. Die Geschichte einer Ohnmacht. Ohnmacht gegenüber dem eigenen Judentum. Ohnmacht gegen die Sex-Karriere in Amerika. Ohnmacht gegen das Ewig-Gestrige. \n  \nIn Georg Kreislers großartiger One-Woman-Show erleben Sie Lola Blau\, wie sie sich vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Bedrohung mit Sprachwitz und Melancholie über Kunst\, Liebe und die Obsessionen des Showbusiness zu retten versucht. \nDas berührt Herz und Hirn\, weil es intelligent und böse ist\, und es bringt sie zum Weinen und es bringt sie zum Lachen. Was wollen sie mehr. Lola Blau. Eine zur Ikone gewordene Frauenfigur im Kampf um ihre Existenz als Schauspielerin und Mensch. \n  \n1945 kehrt sie in ihre Heimat zurück. Doch die ist fremd. 1971 uraufgeführt in Wien\, ist der Monolog „Heute Abend: Lola Blau“ aktuell wie nie. \nGeorg Kreislers Lieder halten der Welt ungeschminkt einen Spiegel vor. Die Inszenierung übernimmt Regisseur Ulrich Cyran. Als Lola Blau brilliert Laura Brettschneider und an Klavier und Cello begeistert Josh Platman. \n  \n Tickets\n  \nWeiterer Termin: Sa\, 15.02.2025
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SUMMARY:Karl der Spätlesereiter
DESCRIPTION:Ein kulinarischer Abend rund um die Spätlese \n  \nDas Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel präsentiert: „Karl der Spätlesereiter“\, ein erlesenes Dinnertheater inklusive kulinarischer Zeitreise. Das Publikum erwartet ein atemberaubender Ritt durch die Geschichte. Es begegnet Napoleon und Fürst Metternich persönlich. Lässt sich von süßer Spätlese verführen und von ihrer Entdeckung berühren. \n  \nDenn während sich Karl der Spätlesereiter in den Wirtshäusern billiges Bier genehmigt und wertvolle Stunden\, ja ganze Tage verstreichen lässt\, werden die Trauben am Stock überreif. Dabei sollte der Fürstabt den Startschuss zur Lese nach Begutachtung der Trauben geben. Doch diese faulen in der Tasche des Reiters Karl. Ist die Ernte verloren? Da hat seine Schwester Maria eine rettende Idee\, die Winzergeschichte schreiben wird. \n  \nDas Publikum folgt Maria\, gerät in den Wirbel der Französischen Revolution und in die Wirren der politischen Umbrüche danach. Ein sinnlich-poetischer Abend über einen Rebwein\, der den Rheingau zu dem machte\, was er heute ist: Wiege der Spätlese. \n  \nServiert wird ein deutsch-französisches regionales Menü von Coq au Vin (auch vegetarisch) bis Sachertorte. Ein unvergesslicher Abend mit Livemusik von Akkordeon und Gitarre. \n  \n Tickets\n  \nEs spielen\nHildegard // Musikerin – Annegret Cratz\nKarl\, der Spätlesereiter – Oliver Wiedem / Jürgen Knittl\nPater Andreas\, Napoleon\, Fürst Metternich – Wolfgang Vielsack\nMaria – Susanne Müller \n  \n  \n3-Gang-Menü durch die Epochen* \n– Deutschland im Ausgehenden Absolutismus: Gemüsesuppe mit und ohne Wurst \n– Frankreich unter Napoleon: Cock au vin mit Kräuter-Kartoffeln \n– Österreich & Metternich: Sachertorte an frischer Pfefferminze \n  \n*Variationen | vegetarische Variante nach Absprache möglich. \n  \n  \n  \n\n2021_10_kh43_I7A4191\n2021_10_kh43_MG_3810\n2021_Spätlese_ (12)_kleiner\n2021_10_kh43_I7A4324\n2021_10_kh43_I7A4318\n2021_10_kh43_I7A4393\n  \nInformation zu Allergenen & Inhaltsstoffen:\nSuppe: Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse\, einschließlich Laktose\, Senf\, Sellerie\nKartoffeln: Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse\, einschließlich Laktose\nGemüse: Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse\, einschließlich Laktose\, enthält Sulfite\, Sellerie\nSachertorte: Gluten\, kann Spuren von Schalenfrüchten enthalten.
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SUMMARY:Leichenschmaus & Schwarze Katzen
DESCRIPTION:Dinnertheater mit Gänsehaut-Feeling! \n  \nMitten am Kranzplatz in Wiesbaden: Ein großes Grandhotel aus dem Jahre 1905 in dem sich Edgar Allen Poe wie daheim gefühlt hätte. \n  \nSir Wilsons Frau ist auf tragische Weise ums Leben gekommen. Deshalb wird zum Leichenschmaus in die ehemaligen Frühstücksräume des Palasthotels eingeladen. Ja\, täglich grüßt das Murmeltier! Denn die beiden Herren im besten Alter Sir Wilson (Patrik Twinem) und sein Hausdiener Wellington (Wolfgang Vielsack) scheinen Lady Wilson nicht zu vermissen. Sie treiben Ihre Späße mit der stummen Hausangestellten Eleonore (Susanne Müller)\, erscheinen als ägyptische Mumien oder lassen sich im Traum in einem Sarg lebendig begraben. \n  \nIn 2 ½ Stunden erleben die Gäste einen schräg-skurrilen Theaterabend mit Leichenschmaus. Sie finden Antworten auf so wichtige Fragen: „Wie beseitigten die Mönche im Mittelalter ihre Leichen\, so dass die Nachbarn nichts merkten?“ – Zum Schluss gibt’s das Dessert „Maus am Spieß“. \n  \nDas Theaterspektakel beginnt bereits ein paar Augenblicke vor dem Einlass\, in unmittelbarer Nähe des [TiP] beim Kochbrunnen-Tempel. Ab viertel nach Sieben werden Sie dort mit einem Gläschen Sekt oder Selters empfangen. Der Eintrittspreis beinhaltet ein Begrüßungsgetränk und den „Leichenschmaus“ ein thematisch eng auf den Abend abgestimmtes Menü (bei vorheriger Anmeldung auch vegetarisch möglich). \n  \n Tickets\n  \nWenn Sie sich vorher per Email anmelden erhalten Sie einen persönlichen Einladungsbrief zum Leichenschmaus!\nTelefonische Auskunft beim kuenstlerhaus43 unter 0611-172 45 96 \nEs spielen \nSir Wilson – Patrick Twinem \nHausangestellte Eleonore – Suanne Müller \nHausdiener Wellington – Wolfgang Vielsack \n  \n  \nGruseldinner für Hartgesottene*\n– Vorspeise: Kräutercreme | Kichererbsencreme | Spundekäs`| Asia Nuts | Olivenvariationen | Brotauswahl\n– Hauptgang : Karotten-Ingwer-Cremesuppe mit Hähnchen\n– Nachspeise: Maus am Spieß \n*Variationen /* vegetarische Variante nach Absprache möglich \n  \n\nLeichenschmaus\nLeichenschmaus\nLeichenschmaus\nLeichenschmaus\nLeichenschmaus\nLeichenschmaus\nLeichenschmaus\nLeichenschmaus\n  \nInformation zu Allergenen & Inhaltsstoffen:\nVorspeise: Schalenfrüchte (Nüsse)\, Gluten\nSuppe: Milch und daraus gewonnene Erzeugnisse\, einschließlich Laktose\, Sellerie
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SUMMARY:IMPROLABOR (B) | BASISKURS
DESCRIPTION:8-wöchiger ImproWorkshop für Einsteiger & Wiederholungstäter \n  \n„Einfach mal ausprobieren\, könnte ja gut werden!“. \nDieser Impro-Workshop richtet sich an alle\, die darauf brennen\, Spontanität auf einer Bühne auszuprobieren. Ob im Alltag oder im Beruf! Souverän auf Unvorhergesehenes zu reagieren\, ist keine Kunst\, sondern eine Sache der Übung. \nKursleiter Wolfgang Vielsack gibt Impulse für Körpersprache\, Stimme oder selbstsicheres Auftreten. Es wird viel gelacht und am letzten Kursabend ist es dann so weit: die Werkshow mit Musiker\, die alle begeistert. Publikum\, was aus Freunden\, Bekannten oder Familie besteht belohnt die Teilnehmenden mit viel Applaus. \n  \nImmer mittwochs jeweils 19:30 Uhr:\n05. Februar\n12. Februar\n19. Februar\n26. Februar\n05. März\n12. März\n19. März \nWerkshow\n26. März 2025 um 20 Uhr \nAnmelden \nWenn Du Lust hast dabei zu sein\, dann melde Dich an!\nOb der komplette Kurs oder einzelne Abende\, wir freuen uns auf Dich. \n Anmeldung\nKursgebühr:\n \n  \nKompletter Kurs:\nUnterstützer: 249 €\nOtto-Normalverdiener: 199 €\nFördermitglieder: 9 €\nErmäßigt: 99 € (Sozialhilfeempfänger/Schüler/Studenten bis 27 Jahre) \n  \nNach Absprache mit dem Seminarleiter können ggf auch einzelne Schnuppertage vereinbart werden.\nEinzelabend: 35€ \n  \n  \n\n2022_Dez (184)\n2022_MordinAussicht_Wiedmann_2\nDSCF4229\n2022_Dez (99)-1\nWerkshow_2022_Wolfgang_Gaida
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SUMMARY:1984 - George Orwell | Interaktiv-szenische Diktatur
DESCRIPTION:Winston Smith ist Schriftsteller in einer totalitären Diktatur der Überwachung und Säuberung. Menschen verschwinden\, Worte verschwinden. Die Vergangenheit wird geändert oder ausgemerzt. Das Auge des Großen Bruders schläft nicht. In einer Zeit\, in der Stahlbeton die grünen Wiesen frisst\, passiert Winston etwas\, das längst zertreten wurde: Liebe. Er verliert sein Herz an die viel jüngere Julia. \nBeide schließen sich der Widerstandsgruppe „Bruderschaft“ unter der Leitung des undurchsichtigen George O’Brien an. Sie werden denunziert. Beide geraten zwischen die Mühlsteine des Regimes\, welche Herzen\, Rückgrat\, Geist und Willen brechen will. \nIn einer Zeit der Fake-News\, der Bad News\, des Unwortes „Lügenpresse“ und in einer Zeit der vermeintlichen Gleichschaltung leben wir. Cookies\, ein Mittel der Überwachung? Smartphone hört mit? Meinungsfreiheit? Der gläserne Mensch – Freiheit durch Digitalisierung? Ist staatlich angeregtes Gendern ein Instrument der Kontrolle? \nAber halt. Das klingt alles so negativ. Besuchen Sie uns im Ministerium der Liebe! Wir versichern\, dass es hier keine Überwachung durch Kameras gibt. Im Palasthotel ist unser neuer Standort. Unser bester Mitarbeiter Winston Smith ist seit 1984 für uns tätig. \nJeder Mensch in Wiesbaden ist uns wichtig. Im Ministerium der Liebe helfen wir\, wo wir noch können. Ergreife Partei\, dann greift die Partei Dich. \nDas theater kuenstlerhaus43 im Palast präsentiert eine interaktive szenische Diktatur\, die keiner so schnell vergessen wird: Gnadenlos und mit Augenzwinkern\, des Großen Bruders wohlgemerkt. \n  \n Tickets\n  \n1949: George Orwells Roman „1984“ sprengt den Buchmarkt. Ein utopisches Werk oder Satire? Ein Jahr nach der Veröffentlichung stirbt der Autor an einem rätselhaften Husten. \n1984: Indira Gandhi wird ermordet\, Ronald Reagan verkündet die Bombardierung der Sowjetunion\, der erste Apple-Computer wird vorgestellt und Kim Jong-un erblickt das Licht der Welt. Kabelfernsehen kommt in die Wohnungen. \n2024: Alexa hilft\, Kameras auf den Plätzen schützen\, KI kann dichten und denken\, Digitalisierung statt Arbeit. Krieg allgegenwärtig. Alexei Anatoljewitsch Nawalny stirbt unter rätselhaften Umständen. \n  \nEs spielen:  \nWinston Smith Michael Kehr | Julia Nathalie Trost | O’Brien / Charrington Wolfgang Vielsack | Syme Susanne Müller \nProles-Sängerin Hannah Dickescheid | Televisor / Stimme des Großen Bruders Oscar Müller \nRegie | Wolfgang Vielsack \nRegieassistenz | Hannah Dickescheid \nTechnik / Audio- und Videoinstallation | Moritz Lienenlüke \nStatisterie Rüdiger Burkhardt und weitere \nTextfassung | Wolfgang Vielsack & Uta Kindermann \nProduktion | theater kuenstlerhaus43 im Palast \n  \nWeitere Termine: Di\, 21.01.2025 | Mi\, 22.01.2025 | Do\, 23.01.2025 | Do\, 13.03.2025 | Fr\, 14.03.2025 \n  \n\n1984 (32)\n1984 (41)\n1984 (43)\n1984 (52)\n1984 (75)\n1984 (122)\n1984 (133)\n1984 (170)\n1984 (202)\n1984 (206)\n1984 (210)\n1984 (251)\n1984 (73)\nStraße der Besten\n\n\n\n\n\n \nWinston Smith \nMichael Kehr \nParteihelfer im Registrationsbüro\n\n \nJulia Meyer \nNathalie Trost \nJugend-Agitatorin Jugendliga gegen Sexualität\n\n \nGeorge O’Brien \nWolfgang Vielsack \nVorsitzender des inneren Parteikomitees\n\n \nCatherine Syme \nSusanne Müller \nNeusprech-Lektorin\n\n\n\n \nVictor Bostwick \nMichael Eggersberger \nPolitbüroleiter Budenheim\n\n \nHarriet Fraser \nSunny \n2. Sekretärin der PK Wahrheitsministerium\n\n \nDouglas Lockhart \nRüdiger Burkhardt \nFunktionär im AA\, Sektion Oppenheim\n\n \nGoldie Hoskins \nMoritz Lienenlüke \nTräger des Propaganda-Vaterlandsordens\n\n\n\n \nAbernathy Sterling \nOscar Müller \nHeld*in der Arbeit im 1. Quartal\n\n \nPaula Bloom \nHannah Dickescheid \nDockarbeiterin (Proles)\n\n \nUtah Kidsman \nUta Kindermann \nVorsitzende Pionierorganisation\n\n \nKitty Saunders \nIsabel Singh \n2. Vorsitzende Zivilverteidigung\n\n\n\n​ \n\n2024_GeorgeOrwell_Plakate_NEU_1\n2024_GeorgeOrwell_Plakate_NEU_2\n2024_GeorgeOrwell_Plakate_NEU_3\n2024_GeorgeOrwell_Plakate_NEU_4
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LOCATION:Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, Wiesbaden\, 65183
CATEGORIES:(f)einkunst,Theater
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