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SUMMARY:Hotelgeflüster im Palast
DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang \n  \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \n  \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n  \n Tickets\n  \nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \n  \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \n  \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \n  \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \n  \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittl\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \n Weitere Termine\n  \n  \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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SUMMARY:Die Feuerzangenbowle
DESCRIPTION:Filmklassiker aber diesmal in Farbe \nBitte nur einen winzigen Schluck \nDer Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel\, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“\, lädt ins Palasthotel\, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen. \n  \nWie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder\, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt\, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz\, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig\, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen. \n  \n Tickets\n  \nDie Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen. \n  \nDabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen\, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag\, darf auch selbst im Frack\, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“ \n  \n  \nSpielort:\nTheater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, 65183 Wiesbaden \n  \nMitwirkende:             \nJulia K. Braun\, Uli Höhmann\, Oliver Lemki\, Oscar Müller\, Nathalie Trost\, Patrick Twinem\, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)\nWolfgang Vielsack (Regie)\nHannah Dickescheid (Regieassistenz)\nUta Kindermann (Theaterfassung)\nMelanie Krombach (Maske)\nMoritz Lienenlüke (Technik)\nSusanne Müller (Kostüme)
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DESCRIPTION:Filmklassiker aber diesmal in Farbe \nBitte nur einen winzigen Schluck \nDer Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel\, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“\, lädt ins Palasthotel\, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen. \n  \nWie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder\, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt\, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz\, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig\, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen. \n  \n Tickets\n  \nDie Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen. \n  \nDabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen\, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag\, darf auch selbst im Frack\, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“ \n  \n  \nSpielort:\nTheater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, 65183 Wiesbaden \n  \nMitwirkende:             \nJulia K. Braun\, Uli Höhmann\, Oliver Lemki\, Oscar Müller\, Nathalie Trost\, Patrick Twinem\, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)\nWolfgang Vielsack (Regie)\nHannah Dickescheid (Regieassistenz)\nUta Kindermann (Theaterfassung)\nMelanie Krombach (Maske)\nMoritz Lienenlüke (Technik)\nSusanne Müller (Kostüme)
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DESCRIPTION:Filmklassiker aber diesmal in Farbe \nBitte nur einen winzigen Schluck \nDer Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel\, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“\, lädt ins Palasthotel\, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen. \n  \nWie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder\, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt\, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz\, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig\, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen. \n  \n Tickets\n  \nDie Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen. \n  \nDabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen\, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag\, darf auch selbst im Frack\, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“ \n  \n  \nSpielort:\nTheater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, 65183 Wiesbaden \n  \nMitwirkende:             \nJulia K. Braun\, Uli Höhmann\, Oliver Lemki\, Oscar Müller\, Nathalie Trost\, Patrick Twinem\, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)\nWolfgang Vielsack (Regie)\nHannah Dickescheid (Regieassistenz)\nUta Kindermann (Theaterfassung)\nMelanie Krombach (Maske)\nMoritz Lienenlüke (Technik)\nSusanne Müller (Kostüme)
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SUMMARY:Frauenzimmer – Exzentrische Lieder
DESCRIPTION:GASTSPIEL Marie Hartmann on Stage \n  \nNice! Nicer! Woman-Nicer! \n  \nEs geht nicht anders! Frauen sind das Thema dieser Bühnenshow. Lebhaft-humorvoll-eigenwillig präsentiert Schauspielerin und Sängerin Marie Hartmann mit ihrer Begleitung am Piano eine ganze Palette an Themen\, die für Frauen überlebenswichtig sind. \n  \nDie Lieder von Friedrich Hollaender\, Trude Hesterberg\, Ute Lemper und Georg Kreisler erzählen Geschichten\, in denen Frauen sich wiederfinden. Pubertierende\, die irrational nach sich selbst suchen\, erwachsene Frauen\, die ihr Spiegelbild hinterfragen. Augenzwinkernd werden typisch weibliche Neurosen karikiert. Und natürlich kommen viele dramatische Facetten der Liebe zur Sprache. \n  \n Tickets\nDas Publikum der Sommerfestspiele Wiesbaden kennt Marie Hartmann bereits als ausdrucksstarke und markante Königin in „7 Zwerge rocken den Wald“. \nDer Wiesbadener Kurier feierte sie damals als Inkarnation von Nina Hagen. Für ihr Soloprogramm „Frauenzimmer“ also die perfekte Basis für noch viel mehr! \n  \nMitwirkende: Marie Hartmann (Gesang & Schauspiel)\, Antonius Nies (Klavier) \n 
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SUMMARY:1984 - George Orwell | Interaktiv-szenische Diktatur
DESCRIPTION:Winston Smith ist Schriftsteller in einer totalitären Diktatur der Überwachung und Säuberung. Menschen verschwinden\, Worte verschwinden. Die Vergangenheit wird geändert oder ausgemerzt. Das Auge des Großen Bruders schläft nicht. In einer Zeit\, in der Stahlbeton die grünen Wiesen frisst\, passiert Winston etwas\, das längst zertreten wurde: Liebe. Er verliert sein Herz an die viel jüngere Julia. \nBeide schließen sich der Widerstandsgruppe „Bruderschaft“ unter der Leitung des undurchsichtigen George O’Brien an. Sie werden denunziert. Beide geraten zwischen die Mühlsteine des Regimes\, welche Herzen\, Rückgrat\, Geist und Willen brechen will. \nIn einer Zeit der Fake-News\, der Bad News\, des Unwortes „Lügenpresse“ und in einer Zeit der vermeintlichen Gleichschaltung leben wir. Cookies\, ein Mittel der Überwachung? Smartphone hört mit? Meinungsfreiheit? Der gläserne Mensch – Freiheit durch Digitalisierung? Ist staatlich angeregtes Gendern ein Instrument der Kontrolle? \nAber halt. Das klingt alles so negativ. Besuchen Sie uns im Ministerium der Liebe! Wir versichern\, dass es hier keine Überwachung durch Kameras gibt. Im Palasthotel ist unser neuer Standort. Unser bester Mitarbeiter Winston Smith ist seit 1984 für uns tätig. \nJeder Mensch in Wiesbaden ist uns wichtig. Im Ministerium der Liebe helfen wir\, wo wir noch können. Ergreife Partei\, dann greift die Partei Dich. \nDas theater kuenstlerhaus43 im Palast präsentiert eine interaktive szenische Diktatur\, die keiner so schnell vergessen wird: Gnadenlos und mit Augenzwinkern\, des Großen Bruders wohlgemerkt. \n  \n Tickets\n  \nWeiterer Termin: 03.10.2026 \n  \nhttps://kuenstlerhaus43.reservix.de/tickets-1984-george-orwell-in-wiesbaden-theater-kuenstlerhaus43-im-palasthotel-am-3-10-2026/e2559119 \n  \n  \n  \n1949: George Orwells Roman „1984“ sprengt den Buchmarkt. Ein utopisches Werk oder Satire? Ein Jahr nach der Veröffentlichung stirbt der Autor an einem rätselhaften Husten. \n1984: Indira Gandhi wird ermordet\, Ronald Reagan verkündet die Bombardierung der Sowjetunion\, der erste Apple-Computer wird vorgestellt und Kim Jong-un erblickt das Licht der Welt. Kabelfernsehen kommt in die Wohnungen. \n2024: Alexa hilft\, Kameras auf den Plätzen schützen\, KI kann dichten und denken\, Digitalisierung statt Arbeit. Krieg allgegenwärtig. Alexei Anatoljewitsch Nawalny stirbt unter rätselhaften Umständen. \n  \nEs spielen:  \nWinston Smith Michael Kehr | Julia Nathalie Trost | O’Brien / Charrington Wolfgang Vielsack | Syme Susanne Müller \nTelevisor / Stimme des Großen Bruders Oscar Müller \nRegie | Wolfgang Vielsack \nRegieassistenz | Hannah Dickescheid \nTechnik / Audio- und Videoinstallation | Moritz Lienenlüke \nStatisterie Rüdiger Burkhardt und weitere \nTextfassung | Wolfgang Vielsack & Uta Kindermann \nProduktion | theater kuenstlerhaus43 im Palast \n  \n  \n\n  \n\n1984 (32)\n1984 (41)\n1984 (43)\n1984 (52)\n1984 (75)\n1984 (122)\n1984 (133)\n1984 (170)\n1984 (202)\n1984 (206)\n1984 (210)\n1984 (251)\n1984 (73)\nStraße der Besten\n\n\n\n\n\n \nWinston Smith \nMichael Kehr \nParteihelfer im Registrationsbüro\n\n \nJulia Meyer \nNathalie Trost \nJugend-Agitatorin Jugendliga gegen Sexualität\n\n \nGeorge O’Brien \nWolfgang Vielsack \nVorsitzender des inneren Parteikomitees\n\n \nCatherine Syme \nSusanne Müller \nNeusprech-Lektorin\n\n\n\n \nVictor Bostwick \nMichael Eggersberger \nPolitbüroleiter Budenheim\n\n \nHarriet Fraser \nSunny \n2. Sekretärin der PK Wahrheitsministerium\n\n \nDouglas Lockhart \nRüdiger Burkhardt \nFunktionär im AA\, Sektion Oppenheim\n\n \nGoldie Hoskins \nMoritz Lienenlüke \nTräger des Propaganda-Vaterlandsordens\n\n\n\n \nAbernathy Sterling \nOscar Müller \nHeld*in der Arbeit im 1. Quartal\n\n \nPaula Bloom \nHannah Dickescheid \nDockarbeiterin (Proles)\n\n \nUtah Kidsman \nUta Kindermann \nVorsitzende Pionierorganisation\n\n \nKitty Saunders \nIsabel Singh \n2. Vorsitzende Zivilverteidigung\n\n\n\n​ \n\n2024_GeorgeOrwell_Plakate_NEU_1\n2024_GeorgeOrwell_Plakate_NEU_2\n2024_GeorgeOrwell_Plakate_NEU_3\n2024_GeorgeOrwell_Plakate_NEU_4
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DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang \n  \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \n  \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n  \n Tickets\n  \nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \n  \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \n  \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \n  \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \n  \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittl\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \n Weitere Termine\n  \n  \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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DESCRIPTION:Vom Erfolgsautor von „TSCHICK“: Wolfgang Herrndorf \n  \n„Verrückt sein heißt ja nur\, dass man verrückt ist\, und nicht bescheuert“. \n  \nIsa hat einen Knacks. Das ist der freundliche Ausdruck dafür\, im Hirn nicht ganz gerade zu sein. Deshalb lebt sie hinter einer doppelt gesicherten Tür. Deshalb steht sie an einem Fenster aus Sicherheitsglas. Doch Isa haut ab. Da gibt es die Autobahn\, das brüllende Monster aus Beton. Der ist kalt. Doch Schatten brennen sich auf ihm ein wie eine Tätowierung\, von allen\, die da gehen\, die Isa begegnen: Fremde Fremde und Gestalten sonderbar seltsam. \n  \nEin Road-Movie voller Poesie\, mit so vielen Fragen zu Sinn und Suche\, mal zum Lachen\, mal zum Weinen. „Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt ein Bild von mir\, wo ich eine Schultüte habe\, und die Schultüte ist gelb.“ Die Bilder verschwimmen wie die Gedanken verschwimmen schwimmen schwimmen fort. \n  \n„Herrndorfs Poesie ist pur und direkt\, unendlich traurig und berückend schön“\, schreibt die Frankfurter Rundschau. Bekannt wurde der Berliner Autor im Jahr 2010 durch seinen Bestsellerroman „Tschick“. Den Plot über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Außenseiter verfilmte Regisseur Fatih Akin. \n  \nHerrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ ist sozusagen ein Spin-Off\, in dem er den Blick des Lesers auf die Figur „Isa“ lenkt. Der Text blieb ein Fragment. Drei Jahre später beging Wolfgang Herrndorf Suizid. \n  \n Tickets\n  \nDer Wiesbadener Schauspieler und Regisseur Ulrich Cyran ist Dozent an der HfMDK Frankfurt a. M. und arbeitet für die Musical Arts Academy Mainz. Er inszeniert und spielt deutschlandweit an diversen Bühnen\, für namhafte Open-Air-Festspiele und ist als Charakterdarsteller in zahlreichen TATORTEN zu sehen. Vor neun Jahren feierte die Presse seine „Tschick“-Inszenierung bei den Burgfestspielen Bad Vilbel. \n  \nMitwirkende:            Julia K. Braun (Schauspiel)\, Vassily Dück (Musik)\, Ulrich Cyran (Regie) \n  \n Weitere Termine\n  \n\nBdgL_Liegend-3\nBdgL_sitzend\n2026_LIEBE_kh43_6245\n2026_LIEBE_kh43_6255\nBdgL_beide_cool\nBdgL_Kuppel-1\n2026_LIEBE_kh43_6218
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DESCRIPTION:Vom Erfolgsautor von „TSCHICK“: Wolfgang Herrndorf \n  \n„Verrückt sein heißt ja nur\, dass man verrückt ist\, und nicht bescheuert“. \n  \nIsa hat einen Knacks. Das ist der freundliche Ausdruck dafür\, im Hirn nicht ganz gerade zu sein. Deshalb lebt sie hinter einer doppelt gesicherten Tür. Deshalb steht sie an einem Fenster aus Sicherheitsglas. Doch Isa haut ab. Da gibt es die Autobahn\, das brüllende Monster aus Beton. Der ist kalt. Doch Schatten brennen sich auf ihm ein wie eine Tätowierung\, von allen\, die da gehen\, die Isa begegnen: Fremde Fremde und Gestalten sonderbar seltsam. \n  \nEin Road-Movie voller Poesie\, mit so vielen Fragen zu Sinn und Suche\, mal zum Lachen\, mal zum Weinen. „Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt ein Bild von mir\, wo ich eine Schultüte habe\, und die Schultüte ist gelb.“ Die Bilder verschwimmen wie die Gedanken verschwimmen schwimmen schwimmen fort. \n  \n„Herrndorfs Poesie ist pur und direkt\, unendlich traurig und berückend schön“\, schreibt die Frankfurter Rundschau. Bekannt wurde der Berliner Autor im Jahr 2010 durch seinen Bestsellerroman „Tschick“. Den Plot über die ungewöhnliche Freundschaft zweier Außenseiter verfilmte Regisseur Fatih Akin. \n  \nHerrndorfs Roman „Bilder deiner großen Liebe“ ist sozusagen ein Spin-Off\, in dem er den Blick des Lesers auf die Figur „Isa“ lenkt. Der Text blieb ein Fragment. Drei Jahre später beging Wolfgang Herrndorf Suizid. \n  \n Tickets\n  \nDer Wiesbadener Schauspieler und Regisseur Ulrich Cyran ist Dozent an der HfMDK Frankfurt a. M. und arbeitet für die Musical Arts Academy Mainz. Er inszeniert und spielt deutschlandweit an diversen Bühnen\, für namhafte Open-Air-Festspiele und ist als Charakterdarsteller in zahlreichen TATORTEN zu sehen. Vor neun Jahren feierte die Presse seine „Tschick“-Inszenierung bei den Burgfestspielen Bad Vilbel. \n  \nMitwirkende:            Julia K. Braun (Schauspiel)\, Vassily Dück (Musik)\, Ulrich Cyran (Regie) \n  \n Weitere Termine\n  \n\nBdgL_Liegend-3\nBdgL_sitzend\n2026_LIEBE_kh43_6245\n2026_LIEBE_kh43_6255\nBdgL_beide_cool\nBdgL_Kuppel-1\n2026_LIEBE_kh43_6218
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DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang \n  \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \n  \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n  \n Tickets\n  \nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \n  \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \n  \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \n  \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \n  \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittl\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \n Weitere Termine\n  \n  \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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SUMMARY:Die Feuerzangenbowle
DESCRIPTION:Filmklassiker aber diesmal in Farbe \nBitte nur einen winzigen Schluck \nDer Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel\, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“\, lädt ins Palasthotel\, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen. \n  \nWie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder\, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt\, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz\, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig\, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen. \n  \n Tickets\n  \nDie Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen. \n  \nDabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen\, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag\, darf auch selbst im Frack\, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“ \n  \n  \nSpielort:\nTheater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, 65183 Wiesbaden \n  \nMitwirkende:             \nJulia K. Braun\, Uli Höhmann\, Oliver Lemki\, Oscar Müller\, Nathalie Trost\, Patrick Twinem\, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)\nWolfgang Vielsack (Regie)\nHannah Dickescheid (Regieassistenz)\nUta Kindermann (Theaterfassung)\nMelanie Krombach (Maske)\nMoritz Lienenlüke (Technik)\nSusanne Müller (Kostüme)
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LOCATION:Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, Wiesbaden\, 65183
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DESCRIPTION:Filmklassiker aber diesmal in Farbe \nBitte nur einen winzigen Schluck \nDer Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel\, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“\, lädt ins Palasthotel\, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen. \n  \nWie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder\, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt\, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz\, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig\, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen. \n  \n Tickets\n  \nDie Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen. \n  \nDabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen\, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag\, darf auch selbst im Frack\, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“ \n  \n  \nSpielort:\nTheater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, 65183 Wiesbaden \n  \nMitwirkende:             \nJulia K. Braun\, Uli Höhmann\, Oliver Lemki\, Oscar Müller\, Nathalie Trost\, Patrick Twinem\, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)\nWolfgang Vielsack (Regie)\nHannah Dickescheid (Regieassistenz)\nUta Kindermann (Theaterfassung)\nMelanie Krombach (Maske)\nMoritz Lienenlüke (Technik)\nSusanne Müller (Kostüme)
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SUMMARY:Die Feuerzangenbowle
DESCRIPTION:Filmklassiker aber diesmal in Farbe \nBitte nur einen winzigen Schluck \nDer Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel\, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“\, lädt ins Palasthotel\, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen. \n  \nWie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder\, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt\, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz\, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig\, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen. \n  \n Tickets\n  \nDie Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen. \n  \nDabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen\, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag\, darf auch selbst im Frack\, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“ \n  \n  \nSpielort:\nTheater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, 65183 Wiesbaden \n  \nMitwirkende:             \nJulia K. Braun\, Uli Höhmann\, Oliver Lemki\, Oscar Müller\, Nathalie Trost\, Patrick Twinem\, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)\nWolfgang Vielsack (Regie)\nHannah Dickescheid (Regieassistenz)\nUta Kindermann (Theaterfassung)\nMelanie Krombach (Maske)\nMoritz Lienenlüke (Technik)\nSusanne Müller (Kostüme)
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DESCRIPTION:GASTSPIEL Theater Curioso Darmstadt nach dem Bestseller von Mariana Leky \nWas für Verwirrungen! Der Optiker des Dorfes liebt Selma\, sagt es ihr aber nicht. Selma liebt Heinrich\, immer noch. Selmas Tochter hat eine Affäre mit dem Eisdielenbesitzer. Ihr Mann bricht aus dem engen Zuhause aus und sucht sein Glück in der weiten Welt. Selmas Enkelin Luise liebt den starken Martin. Doch der ist plötzlich nicht mehr da. Stattdessen erscheint aus dem Nichts ein gutaussehender Mönch mit Schokoriegel\, verschwindet aber schnell wieder nach Japan. \nIn diesem Dorf passt einfach nichts zusammen. Wie bei einem Okapi. Immer wenn Selma von diesem Tier träumt\, verändert sich die Welt dramatisch. Doch am Ende fügt sich manch Unpassendes zusammen. \n Tickets\nDas Publikum erwartet ein modernes Märchen über die unbedingte Anwesenheitspflicht im eigenen Leben. Ermutigend\, humorvoll und poetisch erzählt von Bestseller-Autorin Mariana Leky. Unter der Regie von Ulrich Sommer stehen Sabine Waffender und Volker Heymann auf der Bühne und lassen das ganze Dorf in seiner Skurrilität lebendig werden. \nDauer: ca. 2 Std. inkl. Pause | Eine Produktion des Theaters Curioso Darmstadt \nMitwirkende: Sabine Waffender & Volker Heymann (Schauspiel)\, Gilla Cremer (Textfassung)\, Ralph Erdenberger (Dramaturgie)\, Matthias Heinrichs (Bühne)\, Ulrich Sommer (Regie) \nBettina Bergstedt\, DA Echo\nAus dem Bestseller-Roman „Was man von hier aus sehen kann“ wird auf der Bühne im Theater Moller Haus eine verblüffend skurrile und warmherzige Inszenierung – Spannung ist garantiert! (…) Regisseur Ulrich Sommer hat aus dem Stück schnörkelloses Erzähltheater gemacht\, das die beiden Schauspieler Volker Heymann (mit großem komödiantischem Talent) und Sabine Waffender mit großer Spielfreude ausfüllen. (…) So entsteht ein schöner Fluss\, der das Mitleiden und Mitlachen ermöglicht\, der in die Geschichte hineinzieht und den Zuschauer am Ende ein bisschen glücklicher in die Nacht entlässt. (…) 
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DESCRIPTION:Filmklassiker aber diesmal in Farbe \nBitte nur einen winzigen Schluck \nDer Alterspräsident Geheimrat Aribert Fröbel\, des exklusiven Wiesbadener Clubs „Ignis Forcipes Punch“\, lädt ins Palasthotel\, wohin sonst! An diesem Abend soll der bekannte Literaturpreisträger Dr. Johann Pfeiffer seinen neusten Roman „Eine Feuerzangenbowle“ vorstellen. \n  \nWie beim Filmklassiker mit Heinz Rühmann läuft dann alles aus dem Ruder\, wenn Pfeiffer mit drei „f“ sich entschließt\, nochmal die Schulbank zu drücken. Ein turbulentes Abenteuer voller Witz\, jugendlicher Leichtigkeit und unvergesslicher Lehrerfiguren. Ein Kultklassiker der deutschen Filmgeschichte wird lebendig\, weckt nostalgische Erinnerungen und bringt generationsübergreifend ganze Familien zum Lachen. \n  \n Tickets\n  \nDie Zuschauer erwartet eine komödiantische Inszenierung von Wolfgang Vielsack im mondänen Palasthotel begleitet von Musik mit Liedern um die Jahrhundertwende und historischen Kostümen. \n  \nDabei werden die Gäste direkt ins szenische Geschehen mit einbezogen\, werden wieder zu Primanern und erleben die Streiche ihrer Schulzeit. Wer mag\, darf auch selbst im Frack\, mit Knickerbockerhose oder Zylinder erscheinen. „Das ist natürlich keine Voraussetzung.“ \n  \n  \nSpielort:\nTheater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, 65183 Wiesbaden \n  \nMitwirkende:             \nJulia K. Braun\, Uli Höhmann\, Oliver Lemki\, Oscar Müller\, Nathalie Trost\, Patrick Twinem\, Wolfgang Vielsack / Annegret Cratz & Josh Platman (Musik)\nWolfgang Vielsack (Regie)\nHannah Dickescheid (Regieassistenz)\nUta Kindermann (Theaterfassung)\nMelanie Krombach (Maske)\nMoritz Lienenlüke (Technik)\nSusanne Müller (Kostüme)
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