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SUMMARY:Hitlers Achselschweiß | Zusatzvorstellung gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Die Rückmeldungen zur Sonderveranstaltung am 8. Mai anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes hat uns dazu bewogen „Hitlers Achselschweiß“ noch einmal kurzfristig auf den Spielplan zu nehmen. Am Do. den 22. Mai findet um 20:30 Uhr eine Zusatzvorstellung statt. \nZwei Kinder\, Michael und Anton könnten nicht unterschiedlicher sein. Der 8-jährige Michael lebt in Ber-lin und Anton in dem kleinen badischen Dorf Ersingen. Sie begegnen sich nie und doch hat die Geschich-te des 3. Reichs ihren Lebensweg geprägt. \nWas macht ein Bonbon am Jackenaufschlag?“\nEin kleiner Junge stellt sie. Michael heißt er\, wohnhaft Berlin Grunewald\, im Jahr 1941. Gauleiter Küppers hat einen Schweißfleck mit dem Grundriss Frankreichs unter dem Arm. Was schwitzt Hitler\, wenn er den Arm hochreißt? Etwa Russland? „ist. Poetisch\, drängend und mit humorvoller Leichtigkeit stellt ihr Pro-tagonist wichtige Fragen zu den Schlaglichtern des Nationalsozialismus\, die nie verglüht sind. Als Inspira-tion diente der Autorin Uta Kindermann das Schicksal Michael Gottschalks\, dessen Vater ein berühmter Schauspieler war\, was ihn nicht davor schützte\, für seine Familie eine fatale Entscheidung zu treffen. \nGanz anders gestalten sich die Kriegsberichte des 16-Jährigen Anton\, der in den letzten Kriegstagen sei-nen Einberufungsbefehl erhält und ohne je einen Schuss abgegeben zu haben in Kriegsgefangenschaft kommt. Wieder und wieder erzählte der erwachsene Anton diese Geschichte 30 Jahre später seinem Sohn Wolfgang Vielsack. Uta Kindermann hat die Erinnerungsfragmente unter dem Titel „Antons Krieg“ als Mosaik literarisch gestaltet.\nDie Inszenierung von Wolfgang Vielsack verwebt beide Zeitzeugnisse zu einer szenischen Lesung mit Musik. \n Tickets\nEs spielen: Patrick Twinem\, Oscar Müller\nMusik: Ako Karim\nRegie: Wolfgang Vielsack\nAutorin: Uta Kindermann\nMaske: Melanie Krombach \nAltersempfehlung: ab 14 Jahren \n  \n\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_1\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_2\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_3\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_4\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_5\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_11\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_6\n\n \n 
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SUMMARY:Der Gott des Gemetzels
DESCRIPTION:ERFOLGSKOMÖDIE VON YASMINA REZA: \n  \nTatort: Schulhof. Der elfjährige Ferdinand schlägt dem gleichaltrigen Bruno zwei Schneidezähne aus der Kauleiste. Ein suboptimaler Vorgang\, welcher die Eltern beider Jungen zu einem klärenden Gespräch zusammenbringt. Man ist schließlich zivilisiert\, diplomatisch stilsicher und ernsthaft erwachsen. \nPorzellantässchen mit Käffchen\, ein paar freundliche Worte und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Denkt man. So läuft es aber nicht zwischen den Eltern von Ferdinand und Bruno. Erst wird gestichelt\, dann ganz andere Worte ausgepackt\, eine Hand greift… nicht nach der Tasse\, sondern nach der Gurgel des anderen. \n  \nWas mit zwei blutigwurzeligen Kinderzähnen in der Schulhofpfütze beginnt\, entwickelt sich zu einer gnadenlosen Schlacht zwischen den Eltern am Wohnzimmertisch. \n  \nMit diabolischem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spiegelt Autorin Yasmina Reza unsere bürgerliche Gesellschaft\, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem Gutmenschentum und egoistischem Konkurrenzkampf. So watteweich wir uns auch geben\, am Ende behält nur einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels. \n  \n Tickets\n  \nDas Ensemble „Ex-X“ wurde 2001 in Taunusstein gegründet und begreift sich als „Theater-Kollektiv“. Inszeniert werden klassische Texte\, politisches Gegenwartstheater\, Komödien und Kinderstücke. Auf der Bühne stehen ambitionierte und erfahrene Amateure. Wer nicht gerade im Scheinwerferlicht glänzt\, studiert\, befindet sich in der Ausbildung oder ist berufstätig. \n  \nEnsemble\nEs spielen: Rebecca Jung\, Christian Kulik\, Christina Maurer und Pascal Sissol\nKünstlerische Gestaltung: Lisa Brückner\, Thomas Scholz\nTechnische Unterstützung: Alexander Mohr \n  \nDer Gott des Gemetzels | (Le dieu du carnage) von Yasmina Reza | Übersetzung von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel | Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch GmbH\, Berlin | www.felix-bloch-erben.de \n  \nWeitere Termine: 18. Mai 2025 (Premiere) | 24. Mai 2025
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