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SUMMARY:Kurt Weill
DESCRIPTION:SONGS UND MORITATEN EINES BERÜHMTEN KOMPONISTEN \n  \nZum 125. Geburtstag und im 75. Todesjahr Weills interpretieren Sabine Gramenz und Malte Kühn viele seiner bekanntesten Songs. Moritaten und Lieder aus der Dreigroschenoper dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie Weills kompositorische Ausflüge an den Broadway und nach Hollywood. \n  \nWeill war ein musikalisches Chamäleon: „Er wechselte die Stile öfter als die Länder“\, schrieb ein Rezensent und meinte das vermutlich nicht nett. Überhaupt war Weill international ein Begriff\, mehr als in Deutschland\, wo er in den letzten Jahrzehnten aber eine atemberaubende Renaissance erfuhr. Dazu beigetragen hat nach dem Zweiten Weltkrieg seine Gattin und Interpretin seiner Werke Lotte Lenya\, mit der Weill eine turbulente\, öffentlichkeitswirksame Ehe führte: „Zuerst kommt die Musik und dann du“\, schuf Weill klare Verhältnisse. \n  \n Tickets\n  \n„Meine Kreativität ist kein Vogel\, sondern ein Flugzeug.“ Mit Kurt Weill kam die Musik endgültig im 20. Jahrhundert an. Der in Dessau aufgewachsene Kosmopolit\, emanzipierte sich im Berlin der Weimarer Republik. Weil er Jude war\, emigrierte er 1933 zunächst nach Frankreich\, im Jahr 1935 in die USA und war dort erfolgreich am Broadway und in Hollywood. Diesen rasanten Aufstieg stoppte sein Tod im Alter von fünfzig Jahren. \n  \nZu Lebzeiten Weills war dem deutschen Publikum dessen stilistische Bandbreite suspekt. Dieser verdeutlichte: „Es gibt kein Unterschied zwischen U und E\, zwischen Unterhaltungs- und ernster Musik. Sondern nur zwischen guter und schlechter Musik.“ \n  \nErleben Sie einen beeindruckenden Querschnitt durch Weills facettenreiches Schaffen mit der Sängerin Sabine Gramenz und Malte Kühn am Klavier.
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SUMMARY:All my love | Kris Gray - back again
DESCRIPTION:Concert\, review & feelings \n  \nKris Gray kannte die Rockgrößen der 70-er persönlich\, arbeitete eng mit GLENN MILLERS Bruder Herb zusammen und Peter Green\, der Gründer von FLEETWOOD MAC\, wohnte wochenlang bei ihm. So entstand manche verrückte Session direkt an seinem Küchentisch. \n  \nDie Veröffentlichung zahlreicher Alben\, Studienaufnahmen\, Konzerte mit Bands\, Crossroad-Festivals und die Zusammenarbeit mit namhaften Kunstschaffenden im Musikbusiness sind Kris Grays Leben. So war er u. a. Bassist bei der Miller Anderson Band und managte über zwanzig Jahre Chris Farlowe. \n  \nEin Vollblutkünstler mit der Stimme\, ein Meister der Saiteninstrumente. \n  \n Tickets\n  \nKris schriebt emotionale Songs wie „I am\, I think“\, der als Kult-Klassiker unter den Indie-Platten gilt. Als Multitalent ist er zudem Autor der Biographie „Two’s up“\, die 2023 erfolgreich unter dem Titel „Borstal“ verfilmt wurde. Der dazugehörige Soundtrack ist fester Bestandteil seines Live-Repertoires. \n  \nDie Leidenschaft für Musik entsprang schmerzlichen Wurzeln in Kris Vergangenheit. Als Zögling in einer britischen Erziehungsanstalt mit Züchtigung und Demütigung konfrontiert\, hielt ihn der Wunsch\, Musiker zu werden\, am Leben. Und das lebt er nun in ganzer Fülle aus. \n  \nDas Publikum erwartet ein intensiver musikalischer Leseabend in Originalsprache mit Übersetzung\, biografischen Rückblenden\, Lippenbekenntnissen und Songs voller Gefühl. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kulturtage im Bergkirchenviertel
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SUMMARY:…die wollen doch nur spielen!
DESCRIPTION:Musikalische Sternstunden mit SAXOPHON & CELLO \n  \nDie auf den ersten Blick so unterschiedlichen Instrumente Tenor-Saxophon und Cello suchen ein musikalisches Zuhause zwischen Techno-Disco\, argentinischem Tango\, sphärischer Klassik\, aber auch Jazz und Klezmer. Die Ausnahme-Saxophonistin Julia Zinn und der brillante Cellist Christopher Herrmann bewegen sich zwischen bedeutenden Werken alter Meister und improvisierter Musik. Das Duo liebt pures\, handgemachtes Musizieren bis der Draht zum Publikum glüht. \n  \nSaxophonistin Julia Zinn ist mit ihrem Quartett »Famdüsax« deutschlandweit unterwegs\, spielt mit ihrer Improtruppe »Phlegma«\, tritt mit dem »Mumuvitch Disko Orkestar« (Balkandance-Musik) auf oder verleiht im Orchestergraben von Philharmonie-und-Sinfonieorchestern einer Oper den unvergleichlichen Saxophonschmelz. Sie gastierte bei den Wormser Nibelungen-Festspielen\, spielte am am Nationaltheater Mannheim\, bei der Staatsphilharmonie Ludwigshafen und mit dem SWR-Sinfonieorchester Freiburg. \n  \n Tickets\n  \nChristopher Herrmann kreiert auf barockem\, modernem und elektrischem Cello musikalische Landschaften. Klassik\, Moderne und Weltmusik inspirierten ihn zu einer eigenen Klangsprache. Er tourte mit seinen Ensembles weltweit und komponiert Suiten\, Fantasien\, Streicherkonzerte\, sowie Lieder. Der Cellist ist Gründungsmitglied von „Orchestra of Truth“\, Inhaber seines eigenen Labels „cellosophie“ und Dozent. Er beherrscht zudem Piano\, Gitarre und Geige. Zusammen mit dem Schauspieler Moritz Stoepel erarbeitet er seit Jahren vielbeachtete Wort-Poesie-Events. \n„…die wollen doch nur spielen“ ist als Ersatzveranstaltung für den Konzertabend „SaitenSprünge- da Capo“ auf dem Programm des Theaters kuenstlerhaus43 im Palasthotel. \n  \nEine Veranstaltung im Rahmen der Kulturtage im Bergkirchenviertel. \n  \nDiese Veranstaltung ist das Ersatzprogramm für die Veranstaltung SaitenSprung – da Capo.
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LOCATION:Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, Wiesbaden\, 65183
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