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SUMMARY:Mensch ärgere dich nicht\, Führer!
DESCRIPTION:Zwei Kinder\, Michael und Anton könnten nicht unterschiedlicher sein. Der 8-jährige Michael lebt in Berlin und Anton in dem kleinen badischen Dorf Ersingen. Sie begegnen sich nie und doch hat die Geschichte des 3. Reichs ihren Lebensweg geprägt. \n  \nWas macht ein Bonbon am Jackenaufschlag?\nEin kleiner Junge stellt sie. Michael heißt er\, wohnhaft Berlin Grunewald\, im Jahr 1941. Gauleiter Küppers hat einen Schweißfleck mit dem Grundriss Frankreichs unter dem Arm. Was schwitzt Hitler\, wenn er den Arm hochreißt? Etwa Russland? Poetisch\, drängend und mit humorvoller Leichtigkeit stellt ihr Protagonist wichtige Fragen zu den Schlaglichtern des Nationalsozialismus\, die nie verglüht sind. Als Inspiration diente der Autorin Uta Kindermann das Schicksal Michael Gottschalks\, dessen Vater ein berühmter Schauspieler war\, was ihn nicht davor schützte\, für seine Familie eine fatale Entscheidung zu treffen. \n  \nGanz anders gestalten sich die Kriegsberichte des 16-Jährigen Anton\, der in den letzten Kriegstagen seinen Einberufungsbefehl erhält und ohne je einen Schuss abgegeben zu haben in Kriegsgefangenschaft kommt. Wieder und wieder erzählte der erwachsene Anton diese Geschichte 30 Jahre später seinem Sohn Wolfgang Vielsack. Uta Kindermann hat die Erinnerungsfragmente unter dem Titel „Antons Krieg“ als Mosaik literarisch gestaltet.\nDie Inszenierung von Wolfgang Vielsack verwebt beide Zeitzeugnisse zu einer szenischen Lesung mit Musik. \n  \n Tickets\nEs spielen: Patrick Twinem\, Oscar Müller\nMusik: Ako Karim\nIdee | Regie | Bühnenbild: Wolfgang Vielsack\nRegieassistenz: Hannah Dickescheid | Uta Kindermann\nAutorin: Uta Kindermann\nMaske: Melanie Krombach\nLicht | Technik: Moritz Lienenlüke \nMensch ärgere dich nicht\, Führer! (früherer Titel Hitlers Achselschweiß) ist eine Produktion des Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel. \nAltersempfehlung: ab 14 Jahren \n  \n\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_1\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_2\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_3\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_4\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_5\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_11\n2025_HitlersAchselschweiss_Probenfoto_6
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SUMMARY:Hotelgeflüster im Palast
DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang \n  \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \n  \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n  \n Tickets\n  \nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \n  \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \n  \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \n  \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \n  \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittl\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \nWeitere Termine:\nDonnerstag\, 02. Oktober um 19:30 Uhr\nFreitag\, 03. Oktober um 19:30 Uhr\nSamstag\, 04. Oktober um 19:30 Uhr\nFreitag\, 14. November um 19:30 Uhr\nSamstag\, 15. November um 19:30 Uhr \n  \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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DESCRIPTION:… wie einst im Nizza des Nordens | Schauspielrevue inkl. Sektempfang \n  \nVorhang auf! Endlich\, ist es so weit! Nach dreijähriger Bauzeit eröffnet das Palasthotel in Wiesbaden. Nur die Crème de la Crème ist geladen. Stolz begrüßt der findige Hoteldirektor Otto Schick seine Gäste! Franz der Hotelbursche\, fegt die letzten Blätter vom neuen Kunstrasen und trägt die Koffer ins Foyer. Wir befinden uns im Jahr 1905\, in Wiesbaden dem Nizza des Nordens. Otto Schick (Wolfgang Vielsack) lässt die Korken knallen und lädt zum Cocktail (im Eintrittspreis enthalten). \n  \nErleben Sie einen Ritt durch die Geschichte\, des modernsten Hotel Europas mit fließendem Warm-\, Kalt- und Thermalwasser in jedem Zimmer. Und – noch lange vor W-Lan und Flatrate – hatte bereits 1905 jeder Gast einen eigenen Telefonanschluss. \n  \n Tickets\n  \nJosh Platman aus London haucht mit Kontrabass und Klavier der Zeitenwende Leben ein: Klassik\, Schlager der 20-er Jahre\, verbotene Jazzvariationen der 40-er\, Hits der 50-er\, Rock ’n‘ Roll\, Neue Deutsche Welle und Eurovision… für jeden ist was dabei. \n  \nWiener Dauerhotelgast Hans-Christian von Schnack (Jürgen Knittl) und die Hausdame Elisabeth Wollseif (Nathalie Trost) blättern in Archivunterlagen\, deren Wortklang nichts an Aktualität verloren hat. Korrespondenzen aus einer Zeit\, als das Hotel Lazarett\, Kindertagesstätte\, Kosmetikstudio und beinahe Intimes Theater war. \n  \nSchauen Sie durch die Schlüssellöcher! Lauschen Sie der Musik und Literatur. Flanieren Sie zwischen Fotos und Zeitzeugnissen durch einen ungewöhnlichen Kulturabend mit Schauspiel\, Musik & Hotelgeflüster. \n  \nDer „Palast“ gegenüber dem Schwarzen Bock war die Spielwiese der Reichen und Schönen\, Lazarett für Soldaten\, Unterkunft für Amis\, Kindertagesstätte\, Kosmetik-Studio\, Sozialwohnung\, Behörde – bis es vor einem Jahr vom kuenstlerhaus43 zum Theater erkoren wurde. \n  \nSchlaglichter der Geschichte\, würdigen die belebte Vergangenheit des einstigen Wiesbadener Prachthotels. \n  \nEs spielen: Joshua Platman (Musik)\, Nathalie Trost\, Jürgen Knittl\, Wolfgang Vielsack\nRegie: Wolfgang Vielsack\nEndregie: Uta Kindermann\nTechnik: Moritz Lienenlüke\nIdee: Susanne Müller \n  \nWeitere Termine:\nDonnerstag\, 02. Oktober um 19:30 Uhr\nFreitag\, 03. Oktober um 19:30 Uhr\nSamstag\, 04. Oktober um 19:30 Uhr\nFreitag\, 14. November um 19:30 Uhr\nSamstag\, 15. November um 19:30 Uhr \n  \n  \n \n\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (71 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (82 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (15 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (8 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (33 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (65 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (95 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (40 von 103)\n2022_Hotelgeflüster_im_Palast_Susanne (47 von 103)
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DESCRIPTION:Froggy – Freaky – Frech! \n  \nEs war einmal mitten in Wiesbaden… da lebte Prinzessin Valeria im Hotel-Palast. Ihr Vater war König vom Kochbrunnen.Er liebte seine Tochter über alles. Doch die Prinzessin klebte nur an ihrem Smartphone. Sie tanzte TikTok-Videos nach\, chattete stundenlang mit der Prinzessin von Bierstadt oder googelte die neuesten Nachrichten aus der Welt der Reichen und Schönen. \n  \nBis ein Unglück passierte: Ihr goldenes Smartphone fiel in den Brunnen und sie bat einen Frosch um Hilfe. Der grüne Sabberling stellte jedoch Forderungen.\nWürde die Prinzessin mit ihm spielen? Mit ihm vom goldenen Teller essen und ihn auf ihr Lieblingskuschelkissen legen? \n  \n Tickets\n  \nSeid kein Frosch und kommt vorbei zu Liedern\, Lachen\, Quakerei! \n  \nEine Produktion des kuenstlerhaus43. Theaterstück frei nach den Gebr. Grimm von Uta Kindermann | Darstellende: Alina Stemmerich & Wolfgang Vielsack \n  \nMärchen für Kinder und Menschen ab 5 Jahren \n  \n  \n \n  \n\n2024_König_Frosch_Susanne_Mueller (6 von 48)\n2024_König_Frosch_Susanne_Mueller (19 von 48)\n2024_König_Frosch_Susanne_Mueller (33 von 48)\n2024_König_Frosch_Susanne_Mueller (40 von 48)\n2024_König_Frosch_Susanne_Mueller (45 von 48)\n2024_König_Frosch_Lisa_Greger (1 von 12)\n2024_König_Frosch_Lisa_Greger (4 von 12)\n2024_König_Frosch_Lisa_Greger (6 von 12)\n2024_König_Frosch_Lisa_Greger (8 von 12)\n2024_König_Frosch_Lisa_Greger (7 von 12)\n2024_König_Frosch_Lisa_Greger (12 von 12)\n2024_König_Frosch_Susanne_Mueller (24 von 48)\n2024_König_Frosch_Susanne_Mueller (41 von 48)\n2024_König_Frosch_Susanne_Mueller (29 von 48)\n2024_König_Frosch_Lisa_Greger (9 von 12)
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SUMMARY:Der Gott des Gemetzels
DESCRIPTION:ERFOLGSKOMÖDIE VON YASMINA REZA: \n  \nTatort: Schulhof. Der elfjährige Ferdinand schlägt dem gleichaltrigen Bruno zwei Schneidezähne aus der Kauleiste. Ein suboptimaler Vorgang\, welcher die Eltern beider Jungen zu einem klärenden Gespräch zusammenbringt. Man ist schließlich zivilisiert\, diplomatisch stilsicher und ernsthaft erwachsen. \nPorzellantässchen mit Käffchen\, ein paar freundliche Worte und schon ist die Welt wieder in Ordnung. Denkt man. So läuft es aber nicht zwischen den Eltern von Ferdinand und Bruno. Erst wird gestichelt\, dann ganz andere Worte ausgepackt\, eine Hand greift… nicht nach der Tasse\, sondern nach der Gurgel des anderen. \n  \nWas mit zwei blutigwurzeligen Kinderzähnen in der Schulhofpfütze beginnt\, entwickelt sich zu einer gnadenlosen Schlacht zwischen den Eltern am Wohnzimmertisch. \n  \nMit diabolischem Humor und erbarmungsloser Treffsicherheit spiegelt Autorin Yasmina Reza unsere bürgerliche Gesellschaft\, die hin- und hergerissen ist zwischen aufgeklärtem Gutmenschentum und egoistischem Konkurrenzkampf. So watteweich wir uns auch geben\, am Ende behält nur einer die Oberhand: Der Gott des Gemetzels. \n  \n Tickets\n  \nDas Ensemble „Ex-X“ wurde 2001 in Taunusstein gegründet und begreift sich als „Theater-Kollektiv“. Inszeniert werden klassische Texte\, politisches Gegenwartstheater\, Komödien und Kinderstücke. Auf der Bühne stehen ambitionierte und erfahrene Amateure. Wer nicht gerade im Scheinwerferlicht glänzt\, studiert\, befindet sich in der Ausbildung oder ist berufstätig. \n  \nEnsemble\nEs spielen: Rebecca Jung\, Christian Kulik\, Christina Maurer und Pascal Sissol\nKünstlerische Gestaltung: Lisa Brückner\, Thomas Scholz\nTechnische Unterstützung: Alexander Mohr \n  \nDer Gott des Gemetzels | (Le dieu du carnage) von Yasmina Reza | Übersetzung von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel | Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch GmbH\, Berlin | www.felix-bloch-erben.de \n  \n Weitere Termine
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DESCRIPTION:Poetry Slam artet aus! \n  \nEr wird immer kultiger! Die Slammenden werden immer mehr zur Legende! Aus Dummies werden Promis! Aus kleinen Lichtern Szenegrößen! Wir können nicht anders! \n  \n5 Minuten machen zum Sieger! Ein Mikrofon\, ein genialer Text machen unsterblich! Das Publikum entscheidet. Es kann nicht anders. Es trägt den Siegenden auf Händen und schleift den Verlierenden zur Bushaltestelle! Emotion pur! \n  \nGreife nach dem Ticket\, solange es noch frischgedruckt ist! \n  \n Tickets\n  \nGRUPPENTICKETS buchen! Dann sitzt Du in Deiner Fan-Gruppe zusammen: 5 Karten bezahlen und eine gibt es gratis dazu! Drei\, eins\, zwo… Show!!! \n  \n Weitere Termine\n  \n\n2022_TiP_Poetry_24112022 (58 von 78)\n2022_TiP_Poetry_24112022 (78 von 78)\n2022_TiP_Poetry_24112022 (18 von 78)\nPoetry_Slam_2022
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SUMMARY:Der kleine Prinz & die 7 Todsünden
DESCRIPTION:…nach Antoine de Saint-Exupéry\nDinnertheater inkl. 7 kulinarischen Todsünden  \n  \nMan sieht nur mit dem Herzen gut… \nMärchenzeit für Erwachsene. Zum Staunen und Träumen. Ein kleiner Prinz bewohnt seinen Planeten. Der ist so groß wie die Stupsnase des Mondes. Nicht größer. Zusammen mit einer Rose sieht er die Sonnenuntergänge. Jede Minute einen und wunderschön. Doch die Rose jammert und fordert. Der Prinz\, der liebt. Sie. Und geht. Deswegen. Wirft sich ins schwarze Nichts des Alls. Von Planet zu Planet geht seine Reise. Er begegnet dem König\, dem Eitlen\, dem Mathematiker… So ganz seltsamen und wundervollen Gestalten. Nur Fuchs verrät ihm ein Geheimnis\, mit dem man immer jung bleibt: das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. \nIm kuenstlerhaus43 erwarten Mathilda (Rose) und ihr Lebensabschnittsgefährte Felix (der kleine Prinz) ihre Gäste. Während der Vernissage der berühmten Malerin Shabnam Miller kommt es zum Streit zwischen der extrovertierten Galeristin und ihrem Lebensabschnittsgefährten Felix. Dieser verlässt sie wie der kleine Prinz seine Rose und folgt zwei Vagabunden\, die fortan nicht nur Felix\, sondern auch alle Zuschauer in ihren Bann ziehen.\nMit den Augen eines Kindes unermüdlich stellt Felix\, der kleine Prinz\, seine Fragen und rüttelt damit am System der Welten. Ist die Rose wirklich eine Rose? Ist sie einzigartig\, wenn es tausende davon gibt? Sind Dornen da zum Umarmen? Märchenzeit für Erwachsene. Eine Geschichte für’s Herz! \n7 kulinarische Todsünden\nReisen Sie mit dem kleinen Prinzen auch zu vielen kulinarischen Planeten. Genießen Sie den Neid und die Völlerei aus dem Hindukusch\, italienische Faulheit\, Sonnenberger Hochmut\, Japanischen Zorn\, Schweizer Geiz und Spanische Wollust – im Kartenpreis enthalten! \n  \n Tickets\n  \nEs spielen:\nMusik\, Monique: Annegret Cratz\nVagabund\, Schlange\, Laternenanzünder\, Geschäftsmann\, König: Alina Stemmerich\nDer kleine Prinz: Wolfgang Vielsack\nRose\, Fuchs: Susanne Müller \nFotos: Peter Krausgrill \n  \nZuschauerstimmen: \nDas Besondere an der Inszenierung war das authentische Einbeziehen der Gäste. \n  \nDas Besondere ist das Persönliche. Ein kleiner Rahmen\, alles hautnah. Von der überraschenden Begrüßung am Eingang\, über die Bühne – fast wie ein Wohnzimmer\, bis hin zur persönlichen Verabschiedung. Außergewöhnlich. \n  \n\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (29 von 30)\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (22 von 30)\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (18 von 30)\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (16 von 30)\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (10 von 30)\nDer_Kleine_Prinz_PKrausgrill-220258-QK7A75412019\nDer_Kleine_Prinz_PKrausgrill-215302-QK7A75082019\nTiP_2021_Der_kleine_Prinz (13 von 30)
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SUMMARY:Was man von hier aus sehen kann
DESCRIPTION:GASTSPIEL Theater Curioso Darmstadt nach dem Bestseller von Mariana Leky \nWas für Verwirrungen! Der Optiker des Dorfes liebt Selma\, sagt es ihr aber nicht. Selma liebt Heinrich\, immer noch. Selmas Tochter hat eine Affäre mit dem Eisdielenbesitzer. Ihr Mann bricht aus dem engen Zuhause aus und sucht sein Glück in der weiten Welt. Selmas Enkelin Luise liebt den starken Martin. Doch der ist plötzlich nicht mehr da. Stattdessen erscheint aus dem Nichts ein gutaussehender Mönch mit Schokoriegel\, verschwindet aber schnell wieder nach Japan. \nIn diesem Dorf passt einfach nichts zusammen. Wie bei einem Okapi. Immer wenn Selma von diesem Tier träumt\, verändert sich die Welt dramatisch. Doch am Ende fügt sich manch Unpassendes zusammen. \n Tickets\nDas Publikum erwartet ein modernes Märchen über die unbedingte Anwesenheitspflicht im eigenen Leben. Ermutigend\, humorvoll und poetisch erzählt von Bestseller-Autorin Mariana Leky. Unter der Regie von Ulrich Sommer stehen Sabine Waffender und Volker Heymann auf der Bühne und lassen das ganze Dorf in seiner Skurrilität lebendig werden. \nDauer: ca. 2 Std. inkl. Pause | Eine Produktion des Theaters Curioso Darmstadt \nMitwirkende: Sabine Waffender & Volker Heymann (Schauspiel)\, Gilla Cremer (Textfassung)\, Ralph Erdenberger (Dramaturgie)\, Matthias Heinrichs (Bühne)\, Ulrich Sommer (Regie) \nBettina Bergstedt\, DA Echo\nAus dem Bestseller-Roman „Was man von hier aus sehen kann“ wird auf der Bühne im Theater Moller Haus eine verblüffend skurrile und warmherzige Inszenierung – Spannung ist garantiert! (…) Regisseur Ulrich Sommer hat aus dem Stück schnörkelloses Erzähltheater gemacht\, das die beiden Schauspieler Volker Heymann (mit großem komödiantischem Talent) und Sabine Waffender mit großer Spielfreude ausfüllen. (…) So entsteht ein schöner Fluss\, der das Mitleiden und Mitlachen ermöglicht\, der in die Geschichte hineinzieht und den Zuschauer am Ende ein bisschen glücklicher in die Nacht entlässt. (…) 
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LOCATION:Theater kuenstlerhaus43 im Palasthotel\, Kochbrunnenplatz 1\, Wiesbaden\, 65183
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